Freihandelszone

Das Label

 
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URBÄNG!-Festival
10. – 13. Oktober 2018

Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln

Die Mobile Eingreiftruppe – Raum greifen ...
Das nicht Vorhandensein eines Kölner Theaterhauses schafft ein Vakuum, das es zu füllen gilt: Freihandelszone eröffnet den Ensembles die Möglichkeit, ausgehend von ihrem „Basislager“ im Kölner Agnesviertel - jeden öffentlichen und theatralen Raum in der Stadt künstlerisch zu verwandeln. Die Arbeiten der Ensembles pendeln zwischen Performances in nicht-theatralen Räumen, multimedialen Raumkonzepten und ungewöhnlichen Theaterproduktionen im klassischen Bühnenraum.

Künstlerischer Mehrwert – Keimzellen ...
Freihandelszone ermöglicht über tiefgreifende Synergieeffekte künstlerische Projekte und strukturelle Maßnahmen die für die einzelnen Ensembles alleine bzw. in Köln ansonsten überhaupt nicht realisierbar wären. Die konstruktive Konkurrenz provoziert neue künstlerische Bewegung.

Nationale und internationale Vernetzung der Kölner Szene – Warum nicht?
Freihandelszone ist ein Qualitätslabel für mehr Transparenz gegenüber dem Publikum, der Presse und auswärtigen Kooperations- und Förderpartner, mit denen internationalen Vernetzung ist das Festival GLOBALIZE:COLOGNE, welches eine theatrale Luftbrücke in die Welt baut und seit 2006 Theater- & Tanzensembles aus Europa und Übersee nach Köln bringt und ihre Arbeiten den Produktionen von A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und theater-51grad gegenübertreten lässt.

Erprobung neuer kommunikativer und struktureller Konzepte
Freihandelszone - ermöglicht in den gemeinsamen Proben-, Büro- und Lagerräumen im Kölner Agnesviertel die künstlerische Arbeit unter einem Dach und schafft für die freien Ensembles, trotz ihrer autarken, in unterschiedliche Richtungen experimentierenden Arbeitsweisen eine Art Hausgefühl.


Preise und Nominierungen:

A.TONAL.THEATER

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015 und Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater (Winterreise)

Kölner Theaterpreis 2011 (“FAUST I” im theater im bauturm – Freies Schauspiel Köln)

Kölner Theaterpreis 2005 (“WIR IM FINALE – ein deutsches Requiem”)

Preis THEATERZWANG Festival 2004 – the best OF(F) NRW (jetzt Favoriten) ("
wualitzaaa")

Futur3:

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015 (André Erlen beteiligt bei „Das kalte Herz“  - Kein Märchen, eine artheater-Produktion)

Kölner Theaterpreis 2010 ("Petersberg I")

Kurt-Hackenberg-Preis für politisches Theater 2010 ("Petersberg I")

Kölner Theaterpreis 2010 ("Der unbekannte Nachbar - eine Trilogie über den Tod")


MOUVOIR/Stephanie Thiersch

Nominiert für den george tabori preis 2015

Leipziger Bewegungskunstpreis 2014 („Corps Étrangers“)

Atelier-Stipendiatin des Kölnischen Kunstvereins und der Imhoff-Stiftung Köln 2007/8

Einladung zur tanzplattform Deutschland 2006


Fachpreis der Jury beim Best OF(F) Festival Theaterzwang 2006 („Helter Skelter“)

Kölner Tanztheaterpreis 2005 („Under green Ground“)


Stipendium COLINA 2003 Collaboration in Arts

Spezialpreis der Jury des Wettbewerbs web-dance, rheintanzmedia.web 2002


Preisträgerin des III. Deutschen Videotanzpreis 2001

Förderpreis für junge Künstler u. Künstlerinnen des Landes NRW 2001

Kölner Tanztheaterpreis 2017 ("Chombotrope" von The Jitta Collective)


theater-51grad

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015 in Koop mit SubHuman Theatre und intakt e.V. (MERRY-GO-ROUND)

Nominiert für den Kölner Tanztheaterpreis 2015 (Rosi Ulrich als Dramaturgin beteiligt bei "Rockaby“, eine Tanz-Theater-Performance von Wehrtheater/Andrea Bleikamp)

Nominiert für den Theaterpreis 2010 mit ("Seegang ins Ungewisse")

Kölner Tanzpreis 2010 ("andropolaroid")

Young Europe Award 2010 ("borders & bridges", Comenius-Projekt)


2. Preis der Heidelberger Theatertage 2002

1. Preis der Heidelberger Theatertage 2001