Ensemble A.TONAL.THEATER
November

Über die Veranstaltung
Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet,
Über die Veranstaltung
Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
Die Produktion ist Teil des CHAOS-Festivals des Theater an der Ruhr im November 2026.
Gefördert durch: Kulturamt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Kultursekretariat NRW.
Zeit
Donnerstag, 26. Nov 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Weitere Termine
26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr

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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet,
Über die Veranstaltung
Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
Die Produktion ist Teil des CHAOS-Festivals des Theater an der Ruhr im November 2026.
Gefördert durch: Kulturamt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Kultursekretariat NRW.
Zeit
Freitag, 27. Nov 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Weitere Termine
26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr

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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet,
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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
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Gefördert durch: Kulturamt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Kultursekretariat NRW.
Zeit
Samstag, 28. Nov 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Weitere Termine
26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr

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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet,
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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
Die Produktion ist Teil des CHAOS-Festivals des Theater an der Ruhr im November 2026.
Gefördert durch: Kulturamt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Kultursekretariat NRW.
Zeit
Sonntag, 29. Nov 2026, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Weitere Termine
26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr
Januar

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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
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Zeit
Donnerstag, 28. Jan 2027, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
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26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr

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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
Die Produktion ist Teil des CHAOS-Festivals des Theater an der Ruhr im November 2026.
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Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
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26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr

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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
Die Produktion ist Teil des CHAOS-Festivals des Theater an der Ruhr im November 2026.
Gefördert durch: Kulturamt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Kultursekretariat NRW.
Zeit
Samstag, 30. Jan 2027, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Weitere Termine
26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr

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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet,
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Unsere Gesellschaft ist verliebt ins Gelingen. Nur Dinge, die passen, die geordnet zu sein scheinen, die gut funktionieren, werden goutiert. Da Vieles nicht funktioniert, wird das Gelingen allzu oft behauptet, wir spielen die Rolle desjenigen dem es gelingt, bei dem alles in Ordnung ist – „muss ja, muss ja“. Dabei wissen wir eigentlich: Oft ist es nicht die Vollendung, die Erfüllung eines Traumes, einer Hoffnung, einer Liebe, die unsere Entwicklung befördern, sondern genau das Gegenteil: Die Enttäuschung, die Nichterfüllung, die unglückliche Liebe, das Chaos in welches wir nach einem persönlichen Scheitern geraten, regt Veränderungen an, initiiert eine persönliche Weiterentwicklung und befördert Kreativität. Das griechische Wort „cháos" bedeutete übrigens ursprünglich „ein weiter, leerer Raum“ – bevor es zur „ungeordneten Urmasse“ umgedeutet wurde. Mit einem leeren Raum haben wir es auch im Theater zu tun...
In PLÄDOYER FÜR DIE UNGLÜCKLICHE LIEBE setzen sich drei professionelle Performer:innen, zwei Musiker und zehn Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und Herkunft mit dem Potential von Paradoxien und Chaos, persönlichem Scheitern und enttäuschten Hoffnungen, für die persönliche und gesellschaftliche Weiterentwicklung wie für das Theatermachen selbst – in einer auf Perfektionsdenken getrimmten Gesellschaft - auseinandersetzen. Ein sinnliches Plädoyer für das Unvollkommene. Für das Widersprüchliche. Für das Authentische.
Credits:
Performer:innen: Andrea Kralemann, Bruno Kirchhof, Daniela Godde, Friedhelm Friebe, Klaus Lill, Marcello Bartolotta, Martin Gerhards, Nicolai Andre, Sabina Rahn, Sandra Barbosa, Shirin Zettl / Live-Musik: Igor Kirillov (Keyboard & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Regina Rösing, Videoscreening & Videoblog: Susann Martin, Vocalcoaching: Sabina Rahn, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Tontechnik: Konrad Kausch, Technik: Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Maske: Alicia Liedtke, Melanie Platte, PR Köln: neurohr&andrä, PR & Produktion MH: Britta Stalleicken, Layout: Molter & Sartor, Düsseldorf, Fahrdienst: Schlax
Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Kooperation mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und Alte Feuerwache Köln.
Die Produktion ist Teil des CHAOS-Festivals des Theater an der Ruhr im November 2026.
Gefördert durch: Kulturamt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Kultursekretariat NRW.
Zeit
Sonntag, 31. Jan 2027, 18:00 Uhr
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Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Weitere Termine
26. November 2026, 20:00 Uhr27. November 2026, 20:00 Uhr28. November 2026, 20:00 Uhr29. November 2026, 18:00 Uhr28. Januar 2027, 20:00 Uhr29. Januar 2027, 20:00 Uhr30. Januar 2027, 20:00 Uhr31. Januar 2027, 18:00 Uhr
