URBÄNG! 09.-12.10.19
Das Festival für performative Künste in Köln nimmt die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz, Vielfalt und dem subjektiven Blick. Im Zeichen der Begegnung bietet URBÄNG! dem Publikum Möglichkeiten der Beteiligung und fordert dazu heraus, sich in der Rolle als Bürger*in ernst zu nehmen.
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln ist ein Zusammenschluss der freien Kölner Tanz- und Theatergruppen A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und WEHR51 (früher theater-51grad). Die Freihandelszone bietet den freien Ensembles durch strukturelle Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Logistik und Produktion eine professionelle Plattform für ihr kreatives Schaffen. Darüber hinaus werden durch tiefgreifende Synergieeffekte künstlerische Projekte ermöglicht, die für einzelne Ensembles nur schwer realisierbar wären.

A.TONAL. THEATER
A.TONAL.THEATER erarbeitet multidisziplinäre Projekte – Uraufführungen und Stückentwicklungen – im Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater.

Futur3
Futur3 sucht für seine Produktionen Aufführungsorte außerhalb fester Theaterhäuser, macht die Stadt selbst zur Bühne und inszeniert oftmals mit aufwändiger Logistik auf einen bestimmten Raum hin. Das Publikum ist stets aktiv gefordert.

MOUVOIR
Authentisch wie experimentell verhandeln die vielschichtigen Inszenierungen von MOUVOIR die wesentlichen Bereiche unseres modernen Lebens. Als kompromisslose Beobachterin seziert Stephanie Thiersch mit MOUVOIR ihre Umwelt.

WEHR51
Der vielfältige und interdisziplinäre Ansatz des WEHR51 (die Fusion von theater-51grad und wehrtheater) ist dem Experiment verpflichtet und die Bühne wird zum Ort der utopischen Kommunikation.
Veranstaltungen
August
Noch keine Veranstaltungen eingetragen
September
04Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Freitag, 04. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr
05Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Samstag, 05. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Museum Ludwig präsentiert Stephanie Thiersch mit ihrer Kompanie MOUVOIR Ausschnitte ihrer Koproduktion mit der École des Sables (Senegal). Performer:innen: Nadia Gabrieli Kalati (Nadéeya GK), Shelly
Über die Veranstaltung
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Museum Ludwig präsentiert Stephanie Thiersch mit ihrer Kompanie MOUVOIR Ausschnitte ihrer Koproduktion mit der École des Sables (Senegal).
Performer:innen: Nadia Gabrieli Kalati (Nadéeya GK), Shelly Quest, Joel Suárez Goméz
Eine fesselnde und visionäre Performance, inszeniert von zwei führenden Choreografinnen unterschiedlicher Kontinente: Getragen von globalen Rhythmen verbindet UNTIL THE BEGINNINGS ein internationales Team von acht Tänzer:innen aus Senegal, Deutschland und Frankreich mit Musiker:innen aus den Bereichen Percussion und Spoken Word zu einem berührenden Dialog über das Wesen von Gastgeberschaft.
Geben, Nehmen. Ankommen, Loslassen und Grenzen erfahren: Das Ensemble begibt sich auf eine Reise, den Begriff „zu Hause” zu dekonstruieren – in einem Wechselspiel von Begegnungen, Brüchen und Neuanfängen. In diesem Geflecht transkultureller Bewegung erkundet es die Möglichkeiten eines gemeinsamen Grooves. Aktuelle politische Verwicklungen, die in vielen Teilen der Welt Gastfreundschaft kriminalisieren, Konzepte von Jacques Derrida und Anne Dufourmantelle, aber auch Bilder utopischer Gemeinschaftsräume sind ausschlaggebender Impuls.
Die Regisseurinnen Alesandra Seutin (künstlerische Leiterin der École des Sables, Senegal) und Stephanie Thiersch (künstlerische Leiterin von MOUVOIR, Deutschland) weben aus ihren künstlerischen und kulturellen Welten einen choreografischen Teppich, der Fragen stellt, aufrüttelt und fordert. Eine melancholische Betrachtung, die daneben Freude und Zuversicht gibt.
Zeit
Sonntag, 13. Sep 2026, Uhr
Veranstaltungsort
Museum Ludwig, Köln
Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Donnerstag, 24. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Freitag, 25. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr
25Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Freitag, 25. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr
25Sep20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Freitag) 20:00

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Samstag, 26. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr
26Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Samstag, 26. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr
26Sep20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Samstag) 20:00

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Sonntag, 27. Sep 2026, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr
27Sep18:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Sonntag) 18:00
30Sep20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Mittwoch) 20:00
