URBÄNG! 09.-12.10.19
Das Festival für performative Künste in Köln nimmt die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz, Vielfalt und dem subjektiven Blick. Im Zeichen der Begegnung bietet URBÄNG! dem Publikum Möglichkeiten der Beteiligung und fordert dazu heraus, sich in der Rolle als Bürger*in ernst zu nehmen.
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln ist ein Zusammenschluss der freien Kölner Tanz- und Theatergruppen A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und WEHR51 (früher theater-51grad). Die Freihandelszone bietet den freien Ensembles durch strukturelle Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Logistik und Produktion eine professionelle Plattform für ihr kreatives Schaffen. Darüber hinaus werden durch tiefgreifende Synergieeffekte künstlerische Projekte ermöglicht, die für einzelne Ensembles nur schwer realisierbar wären.

A.TONAL. THEATER
A.TONAL.THEATER erarbeitet multidisziplinäre Projekte – Uraufführungen und Stückentwicklungen – im Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater.

Futur3
Futur3 sucht für seine Produktionen Aufführungsorte außerhalb fester Theaterhäuser, macht die Stadt selbst zur Bühne und inszeniert oftmals mit aufwändiger Logistik auf einen bestimmten Raum hin. Das Publikum ist stets aktiv gefordert.

MOUVOIR
Authentisch wie experimentell verhandeln die vielschichtigen Inszenierungen von MOUVOIR die wesentlichen Bereiche unseres modernen Lebens. Als kompromisslose Beobachterin seziert Stephanie Thiersch mit MOUVOIR ihre Umwelt.

WEHR51
Der vielfältige und interdisziplinäre Ansatz des WEHR51 (die Fusion von theater-51grad und wehrtheater) ist dem Experiment verpflichtet und die Bühne wird zum Ort der utopischen Kommunikation.
Veranstaltungen
Juli

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Donnerstag, 09. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Freitag, 10. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Futur 3 (André Erlen); Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Samstag, 11. Jul 2026, 19:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Samstag, 11. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
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Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Sonntag, 12. Jul 2026, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr
August
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