URBÄNG! 09.-12.10.19
Das Festival für performative Künste in Köln nimmt die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz, Vielfalt und dem subjektiven Blick. Im Zeichen der Begegnung bietet URBÄNG! dem Publikum Möglichkeiten der Beteiligung und fordert dazu heraus, sich in der Rolle als Bürger*in ernst zu nehmen.
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln ist ein Zusammenschluss der freien Kölner Tanz- und Theatergruppen A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und WEHR51 (früher theater-51grad). Die Freihandelszone bietet den freien Ensembles durch strukturelle Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Logistik und Produktion eine professionelle Plattform für ihr kreatives Schaffen. Darüber hinaus werden durch tiefgreifende Synergieeffekte künstlerische Projekte ermöglicht, die für einzelne Ensembles nur schwer realisierbar wären.

A.TONAL. THEATER
A.TONAL.THEATER erarbeitet multidisziplinäre Projekte – Uraufführungen und Stückentwicklungen – im Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater.

Futur3
Futur3 sucht für seine Produktionen Aufführungsorte außerhalb fester Theaterhäuser, macht die Stadt selbst zur Bühne und inszeniert oftmals mit aufwändiger Logistik auf einen bestimmten Raum hin. Das Publikum ist stets aktiv gefordert.

MOUVOIR
Authentisch wie experimentell verhandeln die vielschichtigen Inszenierungen von MOUVOIR die wesentlichen Bereiche unseres modernen Lebens. Als kompromisslose Beobachterin seziert Stephanie Thiersch mit MOUVOIR ihre Umwelt.

WEHR51
Der vielfältige und interdisziplinäre Ansatz des WEHR51 (die Fusion von theater-51grad und wehrtheater) ist dem Experiment verpflichtet und die Bühne wird zum Ort der utopischen Kommunikation.
Veranstaltungen
November

Über die Veranstaltung
"The One Next Door ist eine spannende und ungewöhnliche Art des Theaters, ein Game Noir. Es nimmt das Publikum mit auf eine kaltblütige Reise, wie man sie von Bonnie und
Über die Veranstaltung
"The One Next Door ist eine spannende und ungewöhnliche Art des Theaters, ein Game Noir. Es nimmt das Publikum mit auf eine kaltblütige Reise, wie man sie von Bonnie und Clyde kennt. Überzeugende Schauspieler, die ihre Rollen als Avatare des Publikums angenommen haben und Einblicke über die Point-Of-View Einstellung, wie bei einem Videospiel, lassen die Zuschauer:innen tief in das Vergnügen eintauchen. Im Vordergrund des Stücks steht nicht die Geschichte des Liebespaars und ihre Erlebnisse, sondern die Mischung aus Theater und Game. Das düstere und aufregende Narrativ der Performanz wird durch die Rahmung eines Games surreal und bekommt durch die Handlungsmöglichkeiten des Publikums eine Leichtigkeit, die Spaß macht.“
Populär Kollektiv (Januar 2022)
Mit The One Next Door präsentiert Futur3 ein theatrales Game Noir, bei dem das Publikum die Handlung mitbestimmen kann.
Leg deinen Kopf an meine Schulter
Es ist schön ihn da zu spüren
Und wir spielen Bonnie und Clyde
Komm wir bomben uns durchs Leben
Und öffnen jede Tür
__ Die Toten Hosen, 1996
Luz und Tamer leben Tür an Tür und als sie sich begegnen, nimmt eine mörderische Geschichte ihren Lauf. Tamer will Zeichen setzen und auch Luz hat Pläne. Dass sie sich verlieben, war nicht beabsichtigt. Zusammen stellen sie sich dem Rest der Welt entgegen: Kaltblütig und skrupellos schrecken sie vor keiner Gewalttat zurück. Werden die Beiden von der Polizei gestoppt, ehe die Lage eskaliert? Oder können sie entkommen? Haben Luz und Tamer einen Deal mit irgendwem? Lieben sie sich wirklich? Sagen sie die Wahrheit oder ist die Lüge ein Mittel zum Zweck? Dies gilt es in jeder Vorstellung neu herauszufinden: Futur3 stellt ein Szenario vor, in dem Gaming-Elemente den Gang der Handlung bestimmen. In seinem neuen Projekt untersucht Futur3, inwiefern sich die Möglichkeitsräume digitaler Spielewelten und ihre folgenlose Gewalt auf die Bühne bringen lassen. Die beiden Schauspieler:innen sind zugleich Performer:innen und Avatare des Publikums, gesteuert vom Skript ebenso wie von den Entscheidungen der Zuschauer:innen.
Von und mit:
Rebecca Madita Hundt, Stefan H. Kraft (Spiel); André Erlen (Regie); Charlotte Luise Fechner (Text); Sandra Nuy (Dramaturgie); Jörg Ritzenhoff (Komposition & Musik); Boris Kahnert, Jan Wiesbrock (Lichtdesign & Technik); Michaela Munchina (Bühnen- & Kostümbild); Jens Kuklik (Bühnenassistenz); Valerij Lisac (Video & Animation); Nastassja Pielartzik (Regieassistenz); Theresa Heußen (Produktionsleitung); André Erlen (Zeichnung); Charlotte Luise Fechner, Sandra Nuy (Social Media & Publikumskommunikation); Peggy Lex (Plakatdesign); neurohr & andrä (Öffentlichkeitsarbeit)
Spielfassung: Ensemble; Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Mit freundlicher Unterstützung von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln.
Zeit
Freitag, 03. Nov 2023, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
Theater Paderborn
Neuer Platz 6, 33098 Paderborn
Weitere Termine
27. Oktober 2023, 19:30 Uhr28. Oktober 2023, 19:30 Uhr3. November 2023, 19:30 Uhr4. November 2023, 19:30 Uhr5. November 2023, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
"The One Next Door ist eine spannende und ungewöhnliche Art des Theaters, ein Game Noir. Es nimmt das Publikum mit auf eine kaltblütige Reise, wie man sie von Bonnie und
Über die Veranstaltung
"The One Next Door ist eine spannende und ungewöhnliche Art des Theaters, ein Game Noir. Es nimmt das Publikum mit auf eine kaltblütige Reise, wie man sie von Bonnie und Clyde kennt. Überzeugende Schauspieler, die ihre Rollen als Avatare des Publikums angenommen haben und Einblicke über die Point-Of-View Einstellung, wie bei einem Videospiel, lassen die Zuschauer:innen tief in das Vergnügen eintauchen. Im Vordergrund des Stücks steht nicht die Geschichte des Liebespaars und ihre Erlebnisse, sondern die Mischung aus Theater und Game. Das düstere und aufregende Narrativ der Performanz wird durch die Rahmung eines Games surreal und bekommt durch die Handlungsmöglichkeiten des Publikums eine Leichtigkeit, die Spaß macht.“
Populär Kollektiv (Januar 2022)
Mit The One Next Door präsentiert Futur3 ein theatrales Game Noir, bei dem das Publikum die Handlung mitbestimmen kann.
Leg deinen Kopf an meine Schulter
Es ist schön ihn da zu spüren
Und wir spielen Bonnie und Clyde
Komm wir bomben uns durchs Leben
Und öffnen jede Tür
__ Die Toten Hosen, 1996
Luz und Tamer leben Tür an Tür und als sie sich begegnen, nimmt eine mörderische Geschichte ihren Lauf. Tamer will Zeichen setzen und auch Luz hat Pläne. Dass sie sich verlieben, war nicht beabsichtigt. Zusammen stellen sie sich dem Rest der Welt entgegen: Kaltblütig und skrupellos schrecken sie vor keiner Gewalttat zurück. Werden die Beiden von der Polizei gestoppt, ehe die Lage eskaliert? Oder können sie entkommen? Haben Luz und Tamer einen Deal mit irgendwem? Lieben sie sich wirklich? Sagen sie die Wahrheit oder ist die Lüge ein Mittel zum Zweck? Dies gilt es in jeder Vorstellung neu herauszufinden: Futur3 stellt ein Szenario vor, in dem Gaming-Elemente den Gang der Handlung bestimmen. In seinem neuen Projekt untersucht Futur3, inwiefern sich die Möglichkeitsräume digitaler Spielewelten und ihre folgenlose Gewalt auf die Bühne bringen lassen. Die beiden Schauspieler:innen sind zugleich Performer:innen und Avatare des Publikums, gesteuert vom Skript ebenso wie von den Entscheidungen der Zuschauer:innen.
Von und mit:
Rebecca Madita Hundt, Stefan H. Kraft (Spiel); André Erlen (Regie); Charlotte Luise Fechner (Text); Sandra Nuy (Dramaturgie); Jörg Ritzenhoff (Komposition & Musik); Boris Kahnert, Jan Wiesbrock (Lichtdesign & Technik); Michaela Munchina (Bühnen- & Kostümbild); Jens Kuklik (Bühnenassistenz); Valerij Lisac (Video & Animation); Nastassja Pielartzik (Regieassistenz); Theresa Heußen (Produktionsleitung); André Erlen (Zeichnung); Charlotte Luise Fechner, Sandra Nuy (Social Media & Publikumskommunikation); Peggy Lex (Plakatdesign); neurohr & andrä (Öffentlichkeitsarbeit)
Spielfassung: Ensemble; Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Mit freundlicher Unterstützung von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln.
Zeit
Samstag, 04. Nov 2023, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort
Theater Paderborn
Neuer Platz 6, 33098 Paderborn
Weitere Termine
27. Oktober 2023, 19:30 Uhr28. Oktober 2023, 19:30 Uhr3. November 2023, 19:30 Uhr4. November 2023, 19:30 Uhr5. November 2023, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
"The One Next Door ist eine spannende und ungewöhnliche Art des Theaters, ein Game Noir. Es nimmt das Publikum mit auf eine kaltblütige Reise, wie man sie von Bonnie und
Über die Veranstaltung
"The One Next Door ist eine spannende und ungewöhnliche Art des Theaters, ein Game Noir. Es nimmt das Publikum mit auf eine kaltblütige Reise, wie man sie von Bonnie und Clyde kennt. Überzeugende Schauspieler, die ihre Rollen als Avatare des Publikums angenommen haben und Einblicke über die Point-Of-View Einstellung, wie bei einem Videospiel, lassen die Zuschauer:innen tief in das Vergnügen eintauchen. Im Vordergrund des Stücks steht nicht die Geschichte des Liebespaars und ihre Erlebnisse, sondern die Mischung aus Theater und Game. Das düstere und aufregende Narrativ der Performanz wird durch die Rahmung eines Games surreal und bekommt durch die Handlungsmöglichkeiten des Publikums eine Leichtigkeit, die Spaß macht.“
Populär Kollektiv (Januar 2022)
Mit The One Next Door präsentiert Futur3 ein theatrales Game Noir, bei dem das Publikum die Handlung mitbestimmen kann.
Leg deinen Kopf an meine Schulter
Es ist schön ihn da zu spüren
Und wir spielen Bonnie und Clyde
Komm wir bomben uns durchs Leben
Und öffnen jede Tür
__ Die Toten Hosen, 1996
Luz und Tamer leben Tür an Tür und als sie sich begegnen, nimmt eine mörderische Geschichte ihren Lauf. Tamer will Zeichen setzen und auch Luz hat Pläne. Dass sie sich verlieben, war nicht beabsichtigt. Zusammen stellen sie sich dem Rest der Welt entgegen: Kaltblütig und skrupellos schrecken sie vor keiner Gewalttat zurück. Werden die Beiden von der Polizei gestoppt, ehe die Lage eskaliert? Oder können sie entkommen? Haben Luz und Tamer einen Deal mit irgendwem? Lieben sie sich wirklich? Sagen sie die Wahrheit oder ist die Lüge ein Mittel zum Zweck? Dies gilt es in jeder Vorstellung neu herauszufinden: Futur3 stellt ein Szenario vor, in dem Gaming-Elemente den Gang der Handlung bestimmen. In seinem neuen Projekt untersucht Futur3, inwiefern sich die Möglichkeitsräume digitaler Spielewelten und ihre folgenlose Gewalt auf die Bühne bringen lassen. Die beiden Schauspieler:innen sind zugleich Performer:innen und Avatare des Publikums, gesteuert vom Skript ebenso wie von den Entscheidungen der Zuschauer:innen.
Von und mit:
Rebecca Madita Hundt, Stefan H. Kraft (Spiel); André Erlen (Regie); Charlotte Luise Fechner (Text); Sandra Nuy (Dramaturgie); Jörg Ritzenhoff (Komposition & Musik); Boris Kahnert, Jan Wiesbrock (Lichtdesign & Technik); Michaela Munchina (Bühnen- & Kostümbild); Jens Kuklik (Bühnenassistenz); Valerij Lisac (Video & Animation); Nastassja Pielartzik (Regieassistenz); Theresa Heußen (Produktionsleitung); André Erlen (Zeichnung); Charlotte Luise Fechner, Sandra Nuy (Social Media & Publikumskommunikation); Peggy Lex (Plakatdesign); neurohr & andrä (Öffentlichkeitsarbeit)
Spielfassung: Ensemble; Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Mit freundlicher Unterstützung von: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln.
Zeit
Sonntag, 05. Nov 2023, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Theater Paderborn
Neuer Platz 6, 33098 Paderborn
Weitere Termine
27. Oktober 2023, 19:30 Uhr28. Oktober 2023, 19:30 Uhr3. November 2023, 19:30 Uhr4. November 2023, 19:30 Uhr5. November 2023, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut,
Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut, subkutan, einpflanzen lassen – und so die Membran, die die natürliche Barriere zwischen ihrer Physis und dem Außen darstellt, immer durchlässiger wird. Was für die einen wie ein Segen erscheint, erschreckt andere – wo sind unsere Grenzen? Wie verändert sich durch diese Entwicklung unser Menschenbild?
Die Schauspieler:innen Olja Artes, Marcus Krone und Mohammad Saado Kharouf blicken gemeinsam mit 12 Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und den Musiker:innen Pía Miranda (Posaune) und Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik) auf das Thema Haut als Grenze zwischen Innen- und Außenwelt und den Beginn einer neuen Epoche: das Zeitalter des Transhumanismus.
BESETZUNG:
Mit: Adelheid Borgmann, Andreas Beutner, Bruno Kirchhof, Christel Troesken, Christina Rupp, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Gabriele Bender, Ingrid Henkes, Karin Oeser, Marcus Krone, Mohammad Saado Kharouf, Olja Artes, Shirin Zettl, Stefan Peterburs / Live-Musik: Pía Miranda (Posaune), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Text: Jörg Fürst, Musikalische Leitung: Peter Eisold, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme & Zeichnungen: Monika Odenthal, Videoscreening & Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Maske: Anne Heydt, Technische Leitung: Dirk Lohmann, PR & Produktion MH: Martina Krall, Produktion Köln: Jule Klemm, PR Köln: neurohr&andrä, Layoutdesign: molter&sartor, Düsseldorf, (Ton)Technik Köln: Eduardo Borges, Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Ausstattungsassistenz: Leyla Papoulia, Fahrdienst: Schlax
SUBCUTIS ist Teil des RAUSCH-Festivals am Theater an der Ruhr im November 2023.
SUBCUTIS ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), des Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr) in Koproduktion mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln sowie in Kooperation mit der "Zukunftswerkstatt der Volkskunde/Kulturgeschichte unter Leitung von Anne Dippel" der Universität Jena.
Die Produktion wird gefördert durch: Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Ministerium für Wissenschaft und Kultur NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Rheinenergiestiftung Kultur Köln, MEG - Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.
Zeit
Donnerstag, 23. Nov 2023, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Karten: 0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
ACHTUNG: Begrenzte Platzzahl - nur 40 Plätze pro Aufführung stehen zur Verfügung!
Weitere Termine
23. November 2023, 20:00 Uhr24. November 2023, 20:00 Uhr25. November 2023, 20:00 Uhr26. November 2023, 18:00 Uhr1. Februar 2024, 20:00 Uhr2. Februar 2024, 20:00 Uhr3. Februar 2024, 20:00 Uhr4. Februar 2024, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In den Jahren 1932/33 ereignete sich eine der größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts: Der „Holodomor“ − ein wenig bekanntes Verbrechen der Sowjetunion in der Ukraine, bei dem mehrere Millionen starben.
Über die Veranstaltung
In den Jahren 1932/33 ereignete sich eine der größten humanitären Katastrophen des 20. Jahrhunderts: Der „Holodomor“ − ein wenig bekanntes Verbrechen der Sowjetunion in der Ukraine, bei dem mehrere Millionen starben. Die Hungersnot war die Folge der Zerstörung der Landwirtschaft durch die erzwungene Kollektivierung. Die Regierung unter Stalin schaute zu, nutzte den Hunger, um den Widerstand der Bauern zu brechen und verbarg das Geschehen vor der Welt. Gegen das Vergessen erzählen die Performer*innen an, zeigen politische und persönliche Hintergründe in einem theatralen Panoramabild auf. Rhythmisiert durch elektronische Sounds und Gesang wird die Manipulation von Geschichte erlebbar.
Mit: Oleksii Dorychevskyi, Stefko Hanushevsky, Anja Jazeschann, Stefan H. Kraft, Mariana Sadovska, Yasia Yenko, Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft, Regie: André Erlen, Produktionsleitung: Theresa Heussen, Künstlerische Mitarbeit: Pavlo Yurov, Bühne & Kostüm: Michaela Muchina, Licht: Jürgen Kapitein, Video: Valerij Lisak, Musik: Mariana Sadovska, Jörg Ritzenhoff, Dramaturgie: Lea Goebel, Regieassistenz: Patricia Strövesand, Dramaturgieassistenz: Gemma Mathilda Heinen
Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, in Kooperation mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln und Orangerie Theater Köln
Zeit
Freitag, 24. Nov 2023, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Schauspiel Köln, Carlswerk
Schanzenstr. 6-20, Köln

Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut,
Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut, subkutan, einpflanzen lassen – und so die Membran, die die natürliche Barriere zwischen ihrer Physis und dem Außen darstellt, immer durchlässiger wird. Was für die einen wie ein Segen erscheint, erschreckt andere – wo sind unsere Grenzen? Wie verändert sich durch diese Entwicklung unser Menschenbild?
Die Schauspieler:innen Olja Artes, Marcus Krone und Mohammad Saado Kharouf blicken gemeinsam mit 12 Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und den Musiker:innen Pía Miranda (Posaune) und Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik) auf das Thema Haut als Grenze zwischen Innen- und Außenwelt und den Beginn einer neuen Epoche: das Zeitalter des Transhumanismus.
BESETZUNG:
Mit: Adelheid Borgmann, Andreas Beutner, Bruno Kirchhof, Christel Troesken, Christina Rupp, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Gabriele Bender, Ingrid Henkes, Karin Oeser, Marcus Krone, Mohammad Saado Kharouf, Olja Artes, Shirin Zettl, Stefan Peterburs / Live-Musik: Pía Miranda (Posaune), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Text: Jörg Fürst, Musikalische Leitung: Peter Eisold, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme & Zeichnungen: Monika Odenthal, Videoscreening & Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Maske: Anne Heydt, Technische Leitung: Dirk Lohmann, PR & Produktion MH: Martina Krall, Produktion Köln: Jule Klemm, PR Köln: neurohr&andrä, Layoutdesign: molter&sartor, Düsseldorf, (Ton)Technik Köln: Eduardo Borges, Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Ausstattungsassistenz: Leyla Papoulia, Fahrdienst: Schlax
SUBCUTIS ist Teil des RAUSCH-Festivals am Theater an der Ruhr im November 2023.
SUBCUTIS ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), des Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr) in Koproduktion mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln sowie in Kooperation mit der "Zukunftswerkstatt der Volkskunde/Kulturgeschichte unter Leitung von Anne Dippel" der Universität Jena.
Die Produktion wird gefördert durch: Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Ministerium für Wissenschaft und Kultur NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Rheinenergiestiftung Kultur Köln, MEG - Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.
Zeit
Freitag, 24. Nov 2023, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Karten: 0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
ACHTUNG: Begrenzte Platzzahl - nur 40 Plätze pro Aufführung stehen zur Verfügung!
Weitere Termine
23. November 2023, 20:00 Uhr24. November 2023, 20:00 Uhr25. November 2023, 20:00 Uhr26. November 2023, 18:00 Uhr1. Februar 2024, 20:00 Uhr2. Februar 2024, 20:00 Uhr3. Februar 2024, 20:00 Uhr4. Februar 2024, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut,
Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut, subkutan, einpflanzen lassen – und so die Membran, die die natürliche Barriere zwischen ihrer Physis und dem Außen darstellt, immer durchlässiger wird. Was für die einen wie ein Segen erscheint, erschreckt andere – wo sind unsere Grenzen? Wie verändert sich durch diese Entwicklung unser Menschenbild?
Die Schauspieler:innen Olja Artes, Marcus Krone und Mohammad Saado Kharouf blicken gemeinsam mit 12 Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und den Musiker:innen Pía Miranda (Posaune) und Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik) auf das Thema Haut als Grenze zwischen Innen- und Außenwelt und den Beginn einer neuen Epoche: das Zeitalter des Transhumanismus.
BESETZUNG:
Mit: Adelheid Borgmann, Andreas Beutner, Bruno Kirchhof, Christel Troesken, Christina Rupp, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Gabriele Bender, Ingrid Henkes, Karin Oeser, Marcus Krone, Mohammad Saado Kharouf, Olja Artes, Shirin Zettl, Stefan Peterburs / Live-Musik: Pía Miranda (Posaune), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Text: Jörg Fürst, Musikalische Leitung: Peter Eisold, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme & Zeichnungen: Monika Odenthal, Videoscreening & Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Maske: Anne Heydt, Technische Leitung: Dirk Lohmann, PR & Produktion MH: Martina Krall, Produktion Köln: Jule Klemm, PR Köln: neurohr&andrä, Layoutdesign: molter&sartor, Düsseldorf, (Ton)Technik Köln: Eduardo Borges, Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Ausstattungsassistenz: Leyla Papoulia, Fahrdienst: Schlax
SUBCUTIS ist Teil des RAUSCH-Festivals am Theater an der Ruhr im November 2023.
SUBCUTIS ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), des Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr) in Koproduktion mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln sowie in Kooperation mit der "Zukunftswerkstatt der Volkskunde/Kulturgeschichte unter Leitung von Anne Dippel" der Universität Jena.
Die Produktion wird gefördert durch: Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Ministerium für Wissenschaft und Kultur NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Rheinenergiestiftung Kultur Köln, MEG - Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.
Zeit
Samstag, 25. Nov 2023, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Karten: 0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
ACHTUNG: Begrenzte Platzzahl - nur 40 Plätze pro Aufführung stehen zur Verfügung!
Weitere Termine
23. November 2023, 20:00 Uhr24. November 2023, 20:00 Uhr25. November 2023, 20:00 Uhr26. November 2023, 18:00 Uhr1. Februar 2024, 20:00 Uhr2. Februar 2024, 20:00 Uhr3. Februar 2024, 20:00 Uhr4. Februar 2024, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut,
Über die Veranstaltung
Im anhaltenden Rausch der Selbstoptimierung scheinen die natürlichen Eigenschaften der Haut als nicht genug. Neue technische Entwicklungen forcieren den Trend, dass sich immer mehr Menschen künftig Hightech-Gadgets unter die Haut, subkutan, einpflanzen lassen – und so die Membran, die die natürliche Barriere zwischen ihrer Physis und dem Außen darstellt, immer durchlässiger wird. Was für die einen wie ein Segen erscheint, erschreckt andere – wo sind unsere Grenzen? Wie verändert sich durch diese Entwicklung unser Menschenbild?
Die Schauspieler:innen Olja Artes, Marcus Krone und Mohammad Saado Kharouf blicken gemeinsam mit 12 Bürger:innen unterschiedlicher Generationen und den Musiker:innen Pía Miranda (Posaune) und Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik) auf das Thema Haut als Grenze zwischen Innen- und Außenwelt und den Beginn einer neuen Epoche: das Zeitalter des Transhumanismus.
BESETZUNG:
Mit: Adelheid Borgmann, Andreas Beutner, Bruno Kirchhof, Christel Troesken, Christina Rupp, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Gabriele Bender, Ingrid Henkes, Karin Oeser, Marcus Krone, Mohammad Saado Kharouf, Olja Artes, Shirin Zettl, Stefan Peterburs / Live-Musik: Pía Miranda (Posaune), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Text: Jörg Fürst, Musikalische Leitung: Peter Eisold, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme & Zeichnungen: Monika Odenthal, Videoscreening & Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Maske: Anne Heydt, Technische Leitung: Dirk Lohmann, PR & Produktion MH: Martina Krall, Produktion Köln: Jule Klemm, PR Köln: neurohr&andrä, Layoutdesign: molter&sartor, Düsseldorf, (Ton)Technik Köln: Eduardo Borges, Dietrich Schuckließ, Thomas Mörl, Ausstattungsassistenz: Leyla Papoulia, Fahrdienst: Schlax
SUBCUTIS ist Teil des RAUSCH-Festivals am Theater an der Ruhr im November 2023.
SUBCUTIS ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), des Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr) in Koproduktion mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln sowie in Kooperation mit der "Zukunftswerkstatt der Volkskunde/Kulturgeschichte unter Leitung von Anne Dippel" der Universität Jena.
Die Produktion wird gefördert durch: Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, Ministerium für Wissenschaft und Kultur NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Rheinenergiestiftung Kultur Köln, MEG - Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.
Zeit
Sonntag, 26. Nov 2023, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Karten: 0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
ACHTUNG: Begrenzte Platzzahl - nur 40 Plätze pro Aufführung stehen zur Verfügung!
Weitere Termine
23. November 2023, 20:00 Uhr24. November 2023, 20:00 Uhr25. November 2023, 20:00 Uhr26. November 2023, 18:00 Uhr1. Februar 2024, 20:00 Uhr2. Februar 2024, 20:00 Uhr3. Februar 2024, 20:00 Uhr4. Februar 2024, 18:00 Uhr
Dezember
Noch keine Veranstaltungen eingetragen
