URBÄNG! 09.-12.10.19
Das Festival für performative Künste in Köln nimmt die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz, Vielfalt und dem subjektiven Blick. Im Zeichen der Begegnung bietet URBÄNG! dem Publikum Möglichkeiten der Beteiligung und fordert dazu heraus, sich in der Rolle als Bürger*in ernst zu nehmen.
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln ist ein Zusammenschluss der freien Kölner Tanz- und Theatergruppen A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und WEHR51 (früher theater-51grad). Die Freihandelszone bietet den freien Ensembles durch strukturelle Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Logistik und Produktion eine professionelle Plattform für ihr kreatives Schaffen. Darüber hinaus werden durch tiefgreifende Synergieeffekte künstlerische Projekte ermöglicht, die für einzelne Ensembles nur schwer realisierbar wären.

A.TONAL. THEATER
A.TONAL.THEATER erarbeitet multidisziplinäre Projekte – Uraufführungen und Stückentwicklungen – im Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater.

Futur3
Futur3 sucht für seine Produktionen Aufführungsorte außerhalb fester Theaterhäuser, macht die Stadt selbst zur Bühne und inszeniert oftmals mit aufwändiger Logistik auf einen bestimmten Raum hin. Das Publikum ist stets aktiv gefordert.

MOUVOIR
Authentisch wie experimentell verhandeln die vielschichtigen Inszenierungen von MOUVOIR die wesentlichen Bereiche unseres modernen Lebens. Als kompromisslose Beobachterin seziert Stephanie Thiersch mit MOUVOIR ihre Umwelt.

WEHR51
Der vielfältige und interdisziplinäre Ansatz des WEHR51 (die Fusion von theater-51grad und wehrtheater) ist dem Experiment verpflichtet und die Bühne wird zum Ort der utopischen Kommunikation.
Veranstaltungen
Juni
03Jun20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Mittwoch, 03. Jun 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr
04Jun20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Donnerstag, 04. Jun 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr
25Jun20:00WEHR51: PYROFEMSTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer LuftStudio Trafique

Über die Veranstaltung
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage – ein flammender Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriarchalen
Über die Veranstaltung
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage – ein flammender Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriarchalen Strukturen.
„Die drei Schauspielerinnen überzeugen mit Spielwitz und Virtuosität. … Es ist ein subtiles und gleichzeitig sinnliches Spiel mit dem Feuer.“ (Norbert Raffelsiefen)
„In einer 70-minütigen, hochentzündlichen Mischung aus naturwissenschaftlicher Dokumentation, Ethik-Diskurs und theatraler Performance gelingt ein zeitgenössisches Drama, das den Kipppunkt ins bodenlose Zeitalter mit Leichtigkeit überwindet. Die ‚Pyrofems‘ wachsen im Zuge der Aufführung zu einem schwarz leuchtenden Rabenturm, bis über den Dachgiebel, gefüllt mit Wucht und feministischer Weitsicht … Sie halten dem Feuer die einzige Waffe entgegen, die wirken könnte: Feuer. Welch eine Läuterung.“ (Thomas Dahl)
Credits:
Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble
Mit: Janine D'Aragona, Anna Möbus, Asta Nechajute
Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst Lichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus Video-Dokumentation: Alessandro De Matteis
Zeit
Donnerstag, 25. Jun 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Studio Trafique
Merheimer Str. 292, 50733 Köln
Weitere Termine
25. Juni 2026, 20:00 Uhr26. Juni 2026, 20:00 Uhr27. Juni 2026, 20:00 Uhr
26Jun20:00WEHR51: PYROFEMSTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer LuftStudio Trafique

Über die Veranstaltung
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage – ein flammender Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriarchalen
Über die Veranstaltung
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage – ein flammender Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriarchalen Strukturen.
„Die drei Schauspielerinnen überzeugen mit Spielwitz und Virtuosität. … Es ist ein subtiles und gleichzeitig sinnliches Spiel mit dem Feuer.“ (Norbert Raffelsiefen)
„In einer 70-minütigen, hochentzündlichen Mischung aus naturwissenschaftlicher Dokumentation, Ethik-Diskurs und theatraler Performance gelingt ein zeitgenössisches Drama, das den Kipppunkt ins bodenlose Zeitalter mit Leichtigkeit überwindet. Die ‚Pyrofems‘ wachsen im Zuge der Aufführung zu einem schwarz leuchtenden Rabenturm, bis über den Dachgiebel, gefüllt mit Wucht und feministischer Weitsicht … Sie halten dem Feuer die einzige Waffe entgegen, die wirken könnte: Feuer. Welch eine Läuterung.“ (Thomas Dahl)
Credits:
Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble
Mit: Janine D'Aragona, Anna Möbus, Asta Nechajute
Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst Lichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus Video-Dokumentation: Alessandro De Matteis
Zeit
Freitag, 26. Jun 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Studio Trafique
Merheimer Str. 292, 50733 Köln
Weitere Termine
25. Juni 2026, 20:00 Uhr26. Juni 2026, 20:00 Uhr27. Juni 2026, 20:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Überschwänglich, farbenfroh und ungezügelt. BILDERSCHLACHTEN IST ZURÜCK! Hollands größte internationale Plattform für darstellende Künste, hat MOUVOIRs großes 'Ballet macabre' eingeladen, Teil des multidisziplinären Festival-Programms zu sein. Getragen vom Residentie Orkest of
Über die Veranstaltung
Überschwänglich, farbenfroh und ungezügelt.
BILDERSCHLACHTEN IST ZURÜCK! Hollands größte internationale Plattform für darstellende Künste, hat MOUVOIRs großes 'Ballet macabre' eingeladen, Teil des multidisziplinären Festival-Programms zu sein. Getragen vom Residentie Orkest of The Hague und Dirigenten Benjamin Shwartz werden Stephanie Thierschs Choreographie und die Komposition von Brigitta Muntendorf zum Spektakel über Maßlosigkeit und Vulgarität.
“Es gibt noch Stücke, die Grenzen verschieben und die Welt der Kunst ein Stück weit verändern. ,Bilderschlachten’ von Stephanie Thiersch bietet solch ein Erlebnis, ganz überraschend und daher umso intensiver." (Thomas Hahn/tanz)
Zeit
Freitag, 26. Jun 2026, 20:30 Uhr
Veranstaltungsort
Internationaal Theater Amsterdam
27Jun20:00WEHR51: PYROFEMSTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer LuftStudio Trafique

Über die Veranstaltung
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage – ein flammender Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriarchalen
Über die Veranstaltung
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven Backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage – ein flammender Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriarchalen Strukturen.
„Die drei Schauspielerinnen überzeugen mit Spielwitz und Virtuosität. … Es ist ein subtiles und gleichzeitig sinnliches Spiel mit dem Feuer.“ (Norbert Raffelsiefen)
„In einer 70-minütigen, hochentzündlichen Mischung aus naturwissenschaftlicher Dokumentation, Ethik-Diskurs und theatraler Performance gelingt ein zeitgenössisches Drama, das den Kipppunkt ins bodenlose Zeitalter mit Leichtigkeit überwindet. Die ‚Pyrofems‘ wachsen im Zuge der Aufführung zu einem schwarz leuchtenden Rabenturm, bis über den Dachgiebel, gefüllt mit Wucht und feministischer Weitsicht … Sie halten dem Feuer die einzige Waffe entgegen, die wirken könnte: Feuer. Welch eine Läuterung.“ (Thomas Dahl)
Credits:
Textfassung: Charlotte Luise Fechner & Ensemble
Mit: Janine D'Aragona, Anna Möbus, Asta Nechajute
Regie: Andrea Bleikamp Dramaturgie: Rosi Ulrich Media-Artist: Jens Standke Ausstattung: Claus Stump Regieassistenz: Julia Knorst Lichtdesign: Jan Wiesbrock Technik: Chiara Tess Krogull Produktionsleitung: Anna Möbus Video-Dokumentation: Alessandro De Matteis
Zeit
Samstag, 27. Jun 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Studio Trafique
Merheimer Str. 292, 50733 Köln
Weitere Termine
25. Juni 2026, 20:00 Uhr26. Juni 2026, 20:00 Uhr27. Juni 2026, 20:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Überschwänglich, farbenfroh und ungezügelt. BILDERSCHLACHTEN IST ZURÜCK! Hollands größte internationale Plattform für darstellende Künste, hat MOUVOIRs großes 'Ballet macabre' eingeladen, Teil des multidisziplinären Festival-Programms zu sein. Getragen vom Residentie Orkest of
Über die Veranstaltung
Überschwänglich, farbenfroh und ungezügelt.
BILDERSCHLACHTEN IST ZURÜCK! Hollands größte internationale Plattform für darstellende Künste, hat MOUVOIRs großes 'Ballet macabre' eingeladen, Teil des multidisziplinären Festival-Programms zu sein. Getragen vom Residentie Orkest of The Hague und Dirigenten Benjamin Shwartz werden Stephanie Thierschs Choreographie und die Komposition von Brigitta Muntendorf zum Spektakel über Maßlosigkeit und Vulgarität.
“Es gibt noch Stücke, die Grenzen verschieben und die Welt der Kunst ein Stück weit verändern. ,Bilderschlachten’ von Stephanie Thiersch bietet solch ein Erlebnis, ganz überraschend und daher umso intensiver." (Thomas Hahn/tanz)
Zeit
Samstag, 27. Jun 2026, 20:30 Uhr
Veranstaltungsort
Internationaal Theater Amsterdam
Juli

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Donnerstag, 09. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Freitag, 10. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Futur 3 (André Erlen); Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Samstag, 11. Jul 2026, 19:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Samstag, 11. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Sonntag, 12. Jul 2026, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr
