URBÄNG! 09.-12.10.19
Das Festival für performative Künste in Köln nimmt die urbane Gesellschaft unter die Lupe, fragt nach ihrer Ästhetik, Toleranz, Vielfalt und dem subjektiven Blick. Im Zeichen der Begegnung bietet URBÄNG! dem Publikum Möglichkeiten der Beteiligung und fordert dazu heraus, sich in der Rolle als Bürger*in ernst zu nehmen.
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln
Freihandelszone Ensemblenetzwerk Köln ist ein Zusammenschluss der freien Kölner Tanz- und Theatergruppen A.TONAL.THEATER, Futur3, MOUVOIR/Stephanie Thiersch und WEHR51 (früher theater-51grad). Die Freihandelszone bietet den freien Ensembles durch strukturelle Maßnahmen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Logistik und Produktion eine professionelle Plattform für ihr kreatives Schaffen. Darüber hinaus werden durch tiefgreifende Synergieeffekte künstlerische Projekte ermöglicht, die für einzelne Ensembles nur schwer realisierbar wären.

A.TONAL. THEATER
A.TONAL.THEATER erarbeitet multidisziplinäre Projekte – Uraufführungen und Stückentwicklungen – im Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater.

Futur3
Futur3 sucht für seine Produktionen Aufführungsorte außerhalb fester Theaterhäuser, macht die Stadt selbst zur Bühne und inszeniert oftmals mit aufwändiger Logistik auf einen bestimmten Raum hin. Das Publikum ist stets aktiv gefordert.

MOUVOIR
Authentisch wie experimentell verhandeln die vielschichtigen Inszenierungen von MOUVOIR die wesentlichen Bereiche unseres modernen Lebens. Als kompromisslose Beobachterin seziert Stephanie Thiersch mit MOUVOIR ihre Umwelt.

WEHR51
Der vielfältige und interdisziplinäre Ansatz des WEHR51 (die Fusion von theater-51grad und wehrtheater) ist dem Experiment verpflichtet und die Bühne wird zum Ort der utopischen Kommunikation.
Veranstaltungen
September
04Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Freitag, 04. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr
05Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Samstag, 05. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Museum Ludwig präsentiert Stephanie Thiersch mit ihrer Kompanie MOUVOIR Ausschnitte ihrer Koproduktion mit der École des Sables (Senegal). Performer:innen: Nadia Gabrieli Kalati (Nadéeya GK), Shelly
Über die Veranstaltung
Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Museum Ludwig präsentiert Stephanie Thiersch mit ihrer Kompanie MOUVOIR Ausschnitte ihrer Koproduktion mit der École des Sables (Senegal).
Performer:innen: Nadia Gabrieli Kalati (Nadéeya GK), Shelly Quest, Joel Suárez Goméz
Eine fesselnde und visionäre Performance, inszeniert von zwei führenden Choreografinnen unterschiedlicher Kontinente: Getragen von globalen Rhythmen verbindet UNTIL THE BEGINNINGS ein internationales Team von acht Tänzer:innen aus Senegal, Deutschland und Frankreich mit Musiker:innen aus den Bereichen Percussion und Spoken Word zu einem berührenden Dialog über das Wesen von Gastgeberschaft.
Geben, Nehmen. Ankommen, Loslassen und Grenzen erfahren: Das Ensemble begibt sich auf eine Reise, den Begriff „zu Hause” zu dekonstruieren – in einem Wechselspiel von Begegnungen, Brüchen und Neuanfängen. In diesem Geflecht transkultureller Bewegung erkundet es die Möglichkeiten eines gemeinsamen Grooves. Aktuelle politische Verwicklungen, die in vielen Teilen der Welt Gastfreundschaft kriminalisieren, Konzepte von Jacques Derrida und Anne Dufourmantelle, aber auch Bilder utopischer Gemeinschaftsräume sind ausschlaggebender Impuls.
Die Regisseurinnen Alesandra Seutin (künstlerische Leiterin der École des Sables, Senegal) und Stephanie Thiersch (künstlerische Leiterin von MOUVOIR, Deutschland) weben aus ihren künstlerischen und kulturellen Welten einen choreografischen Teppich, der Fragen stellt, aufrüttelt und fordert. Eine melancholische Betrachtung, die daneben Freude und Zuversicht gibt.
Zeit
Sonntag, 13. Sep 2026, Uhr
Veranstaltungsort
Museum Ludwig, Köln
Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Donnerstag, 24. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Freitag, 25. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr
25Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Freitag, 25. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr
25Sep20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Freitag) 20:00
Weitere Termine
25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr30. September 2026, 20:00 Uhr1. Oktober 2026, 20:00 Uhr2. Oktober 2026, 20:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Samstag, 26. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr
26Sep20:0022:00WEHR51: LIQUIDMedia-Walk / Teil 2 „WASSER“ des Zyklus 4LIFE Ebertplatz Köln

Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über
Über die Veranstaltung
Das WEHR51 inszeniert einen performativen Media-Walk, der wissenschaftliche Erkenntnisse sowie mythische und literarische Bilder miteinander verbindet und in gesellschaftspolitische und provokative Zusammenhänge stellt. Geleitet von einer Erzählerstimme über Kopfhörer und einer Performerin begibt sich das Publikum auf eine Reise vom Ebertplatz bis zum Rhein, begegnet der Geschichte des Wassers, seinem Gedächtnis und seinen unwillkürlichen Erinnerungen.
„Dem Wasser zuhören. Die Frauenstimme klingt beschwörend, durch die Kopfhörer ganz nah am Ohr. Hören Sie genau zu! Hier kämpft die Natur um ihre Rechte. Dem Wasser zuhören – seinen Klängen und davon inspirierten Kompositionen, den vielen Sagen und Mythen, die sich alle Kulturen über das Wasser erzählen. LIQUID verbindet die politische mit der poetischen Ebene und diese wiederum mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise.“ (Dr. Sandra Nuy)
KURT-HACKENBERG-PREIS für Politisches Theater 2024
Start: Ebertplatz am „kleinen Container“
Ziel: Rhein auf Höhe der Bastei
Künstlerische Leitung: Andrea Bleikamp, Jens Standke, Rosi Ulrich
Regie: Andrea Bleikamp Text: Dramaturgie: Rosi Ulrich, Media-Artist: Jens Standke
Sound-Design: Sibin Vassilev, Produktionsleitung: Anke Schmitz
Mit: Asta Nechajute, Stimme: Anna Möbus
Kostüm: Paula Noller, Regieassistenz: Gina Bensch
Lichtdesign/Technik: Jan Kutscher
Gefördert durch Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
In Koproduktion mit der Freihandelszone Köln, SEEBRÜCKE, SEA-EYE, MOTOKI_KOLLEKTIV
In Kooperation mit DER KLEINE CONTAINER, Projektraum der Stadt Köln
Zeit
Samstag, 26. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Ebertplatz Köln
Ebertplatz, 50668 Köln
Tickets
info{at}wehr51.com oder 0160 8020996
Weitere Termine
13. Mai 2026, 20:00 Uhr14. Mai 2026, 20:00 Uhr3. Juni 2026, 20:00 Uhr4. Juni 2026, 20:00 Uhr4. September 2026, 20:00 Uhr5. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr
26Sep20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Samstag) 20:00
Weitere Termine
25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr30. September 2026, 20:00 Uhr1. Oktober 2026, 20:00 Uhr2. Oktober 2026, 20:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Sonntag, 27. Sep 2026, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr
27Sep18:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Sonntag) 18:00
Weitere Termine
25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr30. September 2026, 20:00 Uhr1. Oktober 2026, 20:00 Uhr2. Oktober 2026, 20:00 Uhr
30Sep20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Mittwoch) 20:00
Weitere Termine
25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr30. September 2026, 20:00 Uhr1. Oktober 2026, 20:00 Uhr2. Oktober 2026, 20:00 Uhr
Oktober
01Okt20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Donnerstag) 20:00
Weitere Termine
25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr30. September 2026, 20:00 Uhr1. Oktober 2026, 20:00 Uhr2. Oktober 2026, 20:00 Uhr
02Okt20:00MOUVOIR: SUNVILLEAfrofuturistisches Musiktheater/Deutsche Oper Berlin (2026)

Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei. Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung),
Über die Veranstaltung
Stephanie Thiersch übernimmt Regie, Choreografie und Bühnenkonzept für eine expremientelle Oper an der Deutschen Oper Berlin. SUNVILLE ist das Eröffnungsstück der neuen Intendanz der Tischlerei.
Musiktheater von Sofia Jernberg (Komposition, Musikalische Leitung), Fiston Mwanza Mujila (Libretto) und Stephanie Thiersch (Regie)
Überlebende des Meeres, Geflüchtete, Exilierte, kommen auf einer Insel zusammen. Aus dem Nichts errichten sie eine neue Gesellschaft, ohne die alten Regeln von Herkunft, von Macht. Kann es das geben, eine Gemeinschaft, die auf Liebe gründet? Gastgeber des Abends sind zwei intergalaktische Kollaborateure: Sun Ra, Vordenker des Afrofuturismus als Antwort auf den omnipräsenten Rassismus, und Karlheinz Stockhausen, welcher der Enge der Kunstwelt entfliehen wollte. Beide sind fasziniert von interplanetarischen Vibrationen, lesen in den 70ern das gleiche spirituelle Buch über die Liebe und drehen den Kosmos frei.
«The truth about the planet earth is a bad truth», singt Sun Ra 1972. Als Fluchtpunkt wählt er die Musik – und, mit etwas Ironie, das All. Im Afrofuturismus geht es «um Widerstand durch Imagination» (Adyam Tesfamariam) – dieser Spur folgt der Abend und sucht nach neuen Antworten. Der kongolesische Autor Fiston Mwanza Mujila nimmt uns mit in die «Second World» – eine Zone, in der afrikanische Kosmologien, Black Science-Fiction und beißende Satire kollidieren. Manchmal hilft es nur, in Gelächter auszubrechen, bevor wir weiter träumen können.
Sofia Jernbergs Musik ist Resonanzraum und Gegenrede zugleich: Zeitgenössische Komposition trifft auf spirituellen Jazz, Improvisation auf Griyo-Tradition. Beide – Jernberg und Mujila – sind auf der Bühne, als Sängerin und Storyteller, mit dabei. In Stephanie Thierschs Choreografie wird der Raum zum fluiden Körper, Sprache, Klang und Bewegung vibrieren in permanenter Spannung.
Was ist wahr, was Fiktion? Was Vergangenheit, was Zukunft? Sunville taucht in eine ungewisse Unterwasserwelt der Fantasie – und stellt die scheinbar einfache Frage: Wie wollen wir leben?
Zeit
(Freitag) 20:00
Weitere Termine
25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr30. September 2026, 20:00 Uhr1. Oktober 2026, 20:00 Uhr2. Oktober 2026, 20:00 Uhr
07Okt18:00URBÄNG!Ivo Dimchev (BG): DI/Strauss Technique!Gemeinschaftserlebnis: Operette trifft Club!

Über die Veranstaltung
Der bulgarische Ausnahmekünstler kehrt zurück! Schon 2015 war er Gast der Freihandelszone – damals mit „P Project“, einer Performance, die schonungslos Kapitalismus und die Grenzen des Theaters analysiert. 2026 präsentiert
Über die Veranstaltung
Der bulgarische Ausnahmekünstler kehrt zurück! Schon 2015 war er Gast der Freihandelszone – damals mit „P Project“, einer Performance, die schonungslos Kapitalismus und die Grenzen des Theaters analysiert. 2026 präsentiert er Di/STRAUSS-Technik: Dieser partizipative Musik- und Tanzkurs, inspiriert von der Musik des Walzerkönigs Johann Strauss II., beflügelt die Lebensfreude, den Mut zum Singen, die körperliche Freiheit und die Sehnsüchte des Publikums.
The extraordinary Bulgarian artist returns! Already a guest of Freihandelszone in 2015 with "P Project", a performance that ruthlessly analyzed capitalism and the limits of theater, Dimchev now presents „DI/Strauss Technique“: This participatory music and dance workshop, inspired by the music of the Waltz King Johann Strauss II, fuels the joy of life, the courage to sing, physical freedom, and the longings of the audience.
Zeit
(Mittwoch) 18:00
Tickets
07Okt20:30URBÄNG!Ivo Dimchev (BG): DI/Strauss Technique!Gemeinschaftserlebnis: Operette trifft Club!

Über die Veranstaltung
Der bulgarische Ausnahmekünstler kehrt zurück! Schon 2015 war er Gast der Freihandelszone – damals mit „P Project“, einer Performance, die schonungslos Kapitalismus und die Grenzen des Theaters analysiert. 2026 präsentiert
Über die Veranstaltung
Der bulgarische Ausnahmekünstler kehrt zurück! Schon 2015 war er Gast der Freihandelszone – damals mit „P Project“, einer Performance, die schonungslos Kapitalismus und die Grenzen des Theaters analysiert. 2026 präsentiert er Di/STRAUSS-Technik: Dieser partizipative Musik- und Tanzkurs, inspiriert von der Musik des Walzerkönigs Johann Strauss II., beflügelt die Lebensfreude, den Mut zum Singen, die körperliche Freiheit und die Sehnsüchte des Publikums.
The extraordinary Bulgarian artist returns! Already a guest of Freihandelszone in 2015 with "P Project", a performance that ruthlessly analyzed capitalism and the limits of theater, Dimchev now presents „DI/Strauss Technique“: This participatory music and dance workshop, inspired by the music of the Waltz King Johann Strauss II, fuels the joy of life, the courage to sing, physical freedom, and the longings of the audience.
Zeit
(Mittwoch) 20:30
Tickets

Über die Veranstaltung
Eine hybride Performance zwischen Körper, Klang und Technologie. Donnarumma, bekannt für seine experimentellen Ansätze, verbindet physische Präsenz mit digitalen Klängen und schafft so eine immersive Erfahrung, die das Publikum in
Über die Veranstaltung
Eine hybride Performance zwischen Körper, Klang und Technologie. Donnarumma, bekannt für seine experimentellen Ansätze, verbindet physische Präsenz mit digitalen Klängen und schafft so eine immersive Erfahrung, die das Publikum in eine Welt zwischen Stille und Lärm, zwischen Mensch und Maschine entführt. „Ex Silens“ ist kein Konzert, keine Installation – es ist ein Erlebnis, das alle Sinne herausfordert.
Das Stück kommt ohne Lautsprache aus und ist daher zugänglich für taube und schwerhörige Menschen.
Anschließend Q&A mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache!
A hybrid performance blending body, sound, and technology. Donnarumma, known for his experimental approaches, combines physical presence with digital sounds, creating an immersive experience that transports the audience into a world between silence and noise, between human and machine. „Ex Silens“ is not a concert, not an installation—it is an experience that challenges all the senses.
Zeit
(Donnerstag) 20:00
Tickets

Über die Veranstaltung
In „Simple Machines“ zeigt Ugo Dehaes, wie er Roboter züchtet und zu Tänzern ausbildet. Wir leben in einer Welt, die von wirtschaftlichen Prinzipien beherrscht wird, die uns dazu drängen, alles
Über die Veranstaltung
In „Simple Machines“ zeigt Ugo Dehaes, wie er Roboter züchtet und zu Tänzern ausbildet. Wir leben in einer Welt, die von wirtschaftlichen Prinzipien beherrscht wird, die uns dazu drängen, alles so effizient und billig wie möglich zu gestalten. Als Reaktion darauf hat Ugo alle seine Tänzer entlassen und erforscht, wie er seine eigenen Roboter züchten und trainieren kann. Sie schlüpfen aus verrückten Kokons und krabbeln dann wie seltsame Raupen über den Tisch. Manche bekommen Haare, andere tappen wie kleine Hunde herum. Mithilfe künstlicher Intelligenz lässt er sie ihre eigene Tanzperformance entwickeln. Dann verschwindet auch Ugos Job als Choreograf … „Simple Machines“ ist ein Versuch, den Menschen im Schaffensprozess vollständig überflüssig zu machen. Willkommen in der Zukunft.
Nach der Aufführung ist das Publikum eingeladen, den Robotern in der Installation „Arena“ – dem ersten Teil des Zyklus „Forced Labor“, der als Kulisse für „Simple Machines“ dient – selbst neue Bewegungen beizubringen.
In „Simple Machines“, Ugo Dehaes demonstrates how he breeds and trains robots to become dancers. We live in a world dominated by economic principles that push us to make everything as efficient and cheap as possible. In response, Ugo has fired all his human dancers and is exploring how to grow and train his own robots. They emerge from crazy cocoons and crawl across the table like strange caterpillars. Some grow hair, others scurry around like little dogs. Using artificial intelligence, he lets them develop their own dance performance. Eventually, even Ugo’s job as a choreographer becomes obsolete. Simple Machines is an attempt to make humans completely redundant in the creative process. Welcome to the future.
After the performance, the audience is invited to teach the robots new movements in the installation "Arena"—the first part of the cycle "Forced Labor", which serves as the backdrop for Simple Machines.
Zeit
(Freitag) 18:00
Tickets

Über die Veranstaltung
In „Simple Machines“ zeigt Ugo Dehaes, wie er Roboter züchtet und zu Tänzern ausbildet. Wir leben in einer Welt, die von wirtschaftlichen Prinzipien beherrscht wird, die uns dazu drängen, alles
Über die Veranstaltung
In „Simple Machines“ zeigt Ugo Dehaes, wie er Roboter züchtet und zu Tänzern ausbildet. Wir leben in einer Welt, die von wirtschaftlichen Prinzipien beherrscht wird, die uns dazu drängen, alles so effizient und billig wie möglich zu gestalten. Als Reaktion darauf hat Ugo alle seine Tänzer entlassen und erforscht, wie er seine eigenen Roboter züchten und trainieren kann. Sie schlüpfen aus verrückten Kokons und krabbeln dann wie seltsame Raupen über den Tisch. Manche bekommen Haare, andere tappen wie kleine Hunde herum. Mithilfe künstlicher Intelligenz lässt er sie ihre eigene Tanzperformance entwickeln. Dann verschwindet auch Ugos Job als Choreograf … „Simple Machines“ ist ein Versuch, den Menschen im Schaffensprozess vollständig überflüssig zu machen. Willkommen in der Zukunft.
Nach der Aufführung ist das Publikum eingeladen, den Robotern in der Installation „Arena“ – dem ersten Teil des Zyklus „Forced Labor“, der als Kulisse für „Simple Machines“ dient – selbst neue Bewegungen beizubringen.
In „Simple Machines“, Ugo Dehaes demonstrates how he breeds and trains robots to become dancers. We live in a world dominated by economic principles that push us to make everything as efficient and cheap as possible. In response, Ugo has fired all his human dancers and is exploring how to grow and train his own robots. They emerge from crazy cocoons and crawl across the table like strange caterpillars. Some grow hair, others scurry around like little dogs. Using artificial intelligence, he lets them develop their own dance performance. Eventually, even Ugo’s job as a choreographer becomes obsolete. Simple Machines is an attempt to make humans completely redundant in the creative process. Welcome to the future.
After the performance, the audience is invited to teach the robots new movements in the installation "Arena"—the first part of the cycle "Forced Labor", which serves as the backdrop for Simple Machines.
Zeit
(Freitag) 20:00
Tickets

Über die Veranstaltung
Die Welt befindet sich in einem Dauerkrisenzustand, in dem gegenseitige Humanisierung über Identitätskategorien und politische Unterschiede hinweg immer unmöglicher scheinen. Gängige Moral-und Wertediskurse scheitern zunehmend. Stattdessen müssen wir grundlegend unsere
Über die Veranstaltung
Die Welt befindet sich in einem Dauerkrisenzustand, in dem gegenseitige Humanisierung über Identitätskategorien und politische Unterschiede hinweg immer unmöglicher scheinen. Gängige Moral-und Wertediskurse scheitern zunehmend. Stattdessen müssen wir grundlegend unsere menschliche Natur und das Gehirn dahinter besser verstehen: Was passiert im Gehirn, wenn wir Angst vor Fremden oder Dehumanisierung gegenüber dem Gegner oder Furcht gegenüber einer liberal-offenen Zukunft empfinden? Mit welcher politischen und künstlerischen Sprache können diese kognitiven Mechanismen adressiert und gar geändert werden? Dieser Vortrag zeichnet eine neue politische Philosophie, basierend auf unserer menschlichen neuronalen und biologischen Existenz, auf, mit der wir die schwierigen Herausforderungen unserer Zeit kognitiv und körperlich angehen können.
The world is in a state of perpetual crisis, where mutual humanization across identity categories and political differences seems increasingly impossible. Conventional moral and value discourses are failing. Instead, we must fundamentally better understand our human nature and the brain behind it: What happens in the brain when we feel fear of strangers, dehumanization toward opponents, or apprehension about a liberal-open future? What political and artistic language can address and even change these cognitive mechanisms? This lecture outlines a new political philosophy based on our human neuronal and biological existence, enabling us to tackle the difficult challenges of our time both cognitively and physically.
Zeit
(Samstag) 18:00
Tickets

Über die Veranstaltung
Oleksii Dorichevsky ist Soldat in der ukrainischen Armee und Theatermacher. In „The Edge of Fear“ erzählt er von seinen eigenen Erfahrungen mit der Angst an der Front und im Alltag.
Über die Veranstaltung
Oleksii Dorichevsky ist Soldat in der ukrainischen Armee und Theatermacher. In „The Edge of Fear“ erzählt er von seinen eigenen Erfahrungen mit der Angst an der Front und im Alltag. Als Theatermacher weiß er, dass es im Theater oft um das Erkennen und den Umgang mit den eigenen Emotionen geht. Der Ausbruch des großen Krieges in der Ukraine, der Eintritt in die Armee, die Kampfhandlungen – diese Ereignisse sind mit einer explosiven Ladung an Emotionen verbunden. Das Theater versucht als Mittel, diese Emotionen zu erfassen. Deshalb versucht Oleksii gemeinsam mit dem Publikum, mithilfe des Theaters das Wesen seiner Angst zu hinterfragen und zu verstehen.
Oleksii Dorichevsky is a soldier in the Ukrainian army and a theater maker. In „The Edge of Fear“, he shares his personal experiences with fear at the front and in daily life. As a theater maker, he knows that theater often deals with recognizing and confronting one’s own emotions. The outbreak of the large-scale war in Ukraine, joining the army, and combat operations are events charged with explosive emotions. Theater serves as a means to grasp these emotions. Therefore, Oleksii, together with the audience, attempts to use theater to question and understand the nature of his fear.
Zeit
(Samstag) 19:00
Tickets

Über die Veranstaltung
Ein gruselig-komisches Drama mit dem Charme alter Horrorfilme: Ein harmloser Campingausflug mit Freunden nimmt eine düstere Wendung. Storms und Leirens spielen mit unseren Ängsten – zwischen Lachen und Schrecken. Ihr
Über die Veranstaltung
Ein gruselig-komisches Drama mit dem Charme alter Horrorfilme: Ein harmloser Campingausflug mit Freunden nimmt eine düstere Wendung. Storms und Leirens spielen mit unseren Ängsten – zwischen Lachen und Schrecken. Ihr Versprechen: „Nichts ist schrecklicher als die letzten zwanzig Minuten eines Marshmallow-BBQ!“ Wer traut sich da noch ein Marshmallow zu nehmen?
A creepy-comic drama with the charm of old horror films: A harmless camping trip with friends takes a dark turn. Storms and Leirens play with our fears—between laughter and terror. Their promise: "Nothing is more terrifying than the last twenty minutes of a Marshmallow BBQ!" Who dares to take a marshmallow now?
Zeit
(Samstag) 20:30
