Spielplan
Unser Programm für die nächsten Wochen. Vergangene Veranstaltungen finden Sie in unserem Archiv.
Juli

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Donnerstag, 09. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Freitag, 10. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Futur 3 (André Erlen); Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Samstag, 11. Jul 2026, 19:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
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Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Samstag, 11. Jul 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die
Über die Veranstaltung
Der Rhein: Eine Flusslandschaft, die politisch aufgeladen ist wie keine zweite und die mitten hineinführt in die Frage, was (oder wer) das eigentlich ist: Deutschland. Seit der Romantik, als die ersten Reisenden aus England das Mittelrheintal touristisch entdeckten, werden der Rhein und seine Ufer in Gedichten, Sagen und Bildern auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bezogen. In der Landschaft wurde etwas wahrgenommen, das die eigene politische Existenz greifbarer machte. Futur3 begibt sich auf die Spuren dieser Reisenden und fragt, welche Bilder heute noch über den Rhein zirkulieren – und was sie uns über unsere Sehnsüchte, Ängste und Identitäten erzählen. Stimmen des 19. Jahrhunderts verweben sich mit O-Tönen aus der Gegenwart und Erlebnissen des Ensembles, um altbekannte Geschichten auf die Probe zu stellen. Zusammen mit dem Publikum begibt sich Futur3 auf eine poetische, kontrastreiche und unterhaltsame Flussreise zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Im Anschluss an die Vorstellung vom 10. Juli gibt es ein Nachgespräch mit den Künstler*innen.
Am 11. Juli wird um 19 Uhr eine Einführung in die Produktion angeboten.
© Eine Produktion von Futur3 – freies Theaterkollektiv Köln in Zusammenarbeit mit Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln
Bild: Timo Vogt; Mit: Stefan H. Kraft, Oleksandra Boldareva
Künstlerische Leitung: André Erlen, Stefan H. Kraft
Spiel: Oleksandra Boldareva, Stefan H. Kraft | Regie: André Erlen | Bühnen- und Kostümbild: Michaela Muchina | Regie- und Projektassistenz: Annika Loh | Text: Charlotte Luise Fechner | Dramaturgie: Sandra Nuy | Musik: Jörg Ritzenhoff | Licht: Boris Kahnert | Video: Valerij Lisac | Outside Eye: Sarah Youssef
Finanzen/Administration: Theresa Heußen | Ticketing: Annika Loh | Öffentlichkeitsarbeit: neurohr&andrae | Social Media: Priska Kubelka | Grafik & Foto: Timo Vogt
Glotzt nicht so romantisch! #rhein #schön #landschaft #nierengulasch #ideologie bildet den Auftakt zu der dreiteiligen Reihe Made in Deutschland, in der Futur3 soziale Identitäten und ihr Verhältnis zu geografischen Räumen in den Mittelpunkt der künstlerischen Forschung stellt.
Wiederaufnahme: 9.11.-15.11.2026 | Alte Feuerwache
Die Produktion wird gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, NRW Landesbüro Freie Darstellende Künste, Kunststiftung NRW
Zeit
Sonntag, 12. Jul 2026, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
Weitere Termine
9. Juli 2026, 20:00 Uhr10. Juli 2026, 20:00 Uhr11. Juli 2026, 20:00 Uhr12. Juli 2026, 18:00 Uhr
August
Noch keine Veranstaltungen eingetragen
September

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Donnerstag, 24. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Freitag, 25. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Samstag, 26. Sep 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element
Über die Veranstaltung
In AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr in einer 70-minütigen Performance - bestehend aus Schauspiel, Video, Chorgesang und viel Live-Musik - das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben: Beteiligt sein wird nebn 10 Bürger:innen und 4 professionellen Performer-/Musikeri:innen mit der Schauspielerin Maria Neumann ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr und die aktuelle Trägerin des Ruhrpreises für Kunst und Wissenschaft.
Denken wir an WASSER so reichen die Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu politischen Fragen des Klimawandels, des Wassermangels und der daraus folgenden Migrationswellen. Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen...
„… ein stimmiges ästhetisches und inhaltliches Ganzes …“ (Kölner Stadtanzeiger)
"Es konnte nicht ausbleiben, dass das sich das A.TONAL.THEATER irgendwann mit dem Element Wasser befassen würde. Künstler suchen die Herausforderung, und Jörg Fürst, der Leiter des Theaters, bietet seit 25 Jahren in Form von Musiktheater und Performance sprachliche Reflexion auf höchstem Niveau. ...ein lohnendes Experiment, um am Bewußtsein der eigenen Endlichkeit zu wachsen. Das A.TONAL.THEATER bietet dazu ein intellektuell prickelndes Erlebnis." (Koelnische Rundschau)
"Das Ensemble entwirft auf der multifunktionalen Bühne Ur-Sehnsuchtsorte, die bis zum Embryostadium im Mutterleib zurückreichen – um wieder vom Wogen warmer, weicher Wellen umarmt zu werden, die den Zuschauer in neue Gegenwarten und darüber hinaus tragen. (...) Dabei zeigen sich auch die Vorteile des Kollektivs: Wie mächtig etwa ein Chor anschwellen kann, ist in „Aqua@Cycles“ schlicht unüberhörbar. Noch während der Aufführung weckt er den Wunsch nach einem sofortigen Erwerb des Soundtracks." (Stadtmagazin CHOICES Köln)
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR: Britta Stalleicken, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW und das Kultursekretariat NRW. AQUA@CYCLES ist eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln), dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne Mülheim an der Ruhr in Kooperation mit Freihandelszone - Ensemblenetzwerk Köln, der Alten Feuerwache Köln und dem dem AQUARIUS Wassermuseum Mülheim an der Ruhr.
Zeit
Sonntag, 27. Sep 2026, 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
24. September 2026, 20:00 Uhr25. September 2026, 20:00 Uhr26. September 2026, 20:00 Uhr27. September 2026, 18:00 Uhr
