Januar 2026
12Jan20:0022:00WEHR51: Der Fall RansohoffFrauen im Karneval

Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets 24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets 27. November 2025, 19.30 Uhr,
Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
27. November 2025, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Kalk, Köln, Tickets
30. November 2025, 18 Uhr, Schmelztiegel, Köln, Tickets
12. / 13. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
19. Januar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
26. / 27. / 28. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
04. Februar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
Eine Kooperation mit dem Kollektiv "A3"
Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin... Halt! Mit „Der Fall Ransohoff– Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff, einer der ersten Büttenrednerinnen im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte GertiRansohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung, dem Karneval und den blinden Flecken, die sich im Konfettiregen oft verstecken.
Mitreißend und kritisch entwirft das Ensemble die Vision eines intersektionalen Karnevals, der Raum für alle bietet – bunt, zugänglich und politisch stark. Ein Karneval, der sich traut, mehr zu sein als bloß Party!
Spiel / Konzept: Anna Möbus & Alina Rohde
Regie / Konzept: Andrea Bleikamp | Stückentwicklung / Textfassung: Ensemble | Ausstattung/Licht: Claus Stump
Zeit
(Montag) 20:00 - 22:00
Tickets
siehe oben
Weitere Termine
24. November 2025, 20:00 Uhr25. November 2025, 20:00 Uhr27. November 2025, 19:30 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr12. Januar 2026, 20:00 Uhr13. Januar 2026, 20:00 Uhr19. Januar 2026, 20:00 Uhr26. Januar 2026, 20:00 Uhr27. Januar 2026, 20:00 Uhr28. Januar 2026, 20:00 Uhr4. Februar 2026, 20:00 Uhr
13Jan20:0022:00WEHR51: Der Fall RansohoffFrauen im Karneval

Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets 24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets 27. November 2025, 19.30 Uhr,
Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
27. November 2025, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Kalk, Köln, Tickets
30. November 2025, 18 Uhr, Schmelztiegel, Köln, Tickets
12. / 13. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
19. Januar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
26. / 27. / 28. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
04. Februar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
Eine Kooperation mit dem Kollektiv "A3"
Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin... Halt! Mit „Der Fall Ransohoff– Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff, einer der ersten Büttenrednerinnen im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte GertiRansohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung, dem Karneval und den blinden Flecken, die sich im Konfettiregen oft verstecken.
Mitreißend und kritisch entwirft das Ensemble die Vision eines intersektionalen Karnevals, der Raum für alle bietet – bunt, zugänglich und politisch stark. Ein Karneval, der sich traut, mehr zu sein als bloß Party!
Spiel / Konzept: Anna Möbus & Alina Rohde
Regie / Konzept: Andrea Bleikamp | Stückentwicklung / Textfassung: Ensemble | Ausstattung/Licht: Claus Stump
Zeit
(Dienstag) 20:00 - 22:00
Tickets
siehe oben
Weitere Termine
24. November 2025, 20:00 Uhr25. November 2025, 20:00 Uhr27. November 2025, 19:30 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr12. Januar 2026, 20:00 Uhr13. Januar 2026, 20:00 Uhr19. Januar 2026, 20:00 Uhr26. Januar 2026, 20:00 Uhr27. Januar 2026, 20:00 Uhr28. Januar 2026, 20:00 Uhr4. Februar 2026, 20:00 Uhr
15Jan20:00WEHR51: PYROFEMSTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer LuftStudio Trafique

Über die Veranstaltung
Die Welt brennt – politisch, ökonomisch, ökologisch: Wirtschaftskrisen, Demokratieabbau, Kriege, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere. Nach
Über die Veranstaltung
Die Welt brennt – politisch, ökonomisch, ökologisch: Wirtschaftskrisen, Demokratieabbau, Kriege, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.
Nach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit, verhandelt von drei starken Frauen.
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen.
Credits:
Textfassung: Charlotte Luise Fechner Ensemble
Mit: Janine d`Aragona, Anna Möbus und Asta Nechajute
Regie: Andrea Bleikamp / Dramaturgie: Rosi Ulrich / Media-Artist: Jens Standke / Ausstattung: Claus Stump / Regieassistenz: Julia Knorst / Lichtdesign: Jan Wiesbrock / Technik: Chiara Tess Krogull / Produktionsleitung: Anna Möbus /
Zeit
Donnerstag, 15. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Studio Trafique
Merheimer Str. 292, 50733 Köln
Tickets
https://www.qultor.de/kulturschaffende/studio-trafique
Weitere Termine
13. November 2025, 20:00 Uhr14. November 2025, 20:00 Uhr15. November 2025, 20:00 Uhr15. Januar 2026, 20:00 Uhr16. Januar 2026, 20:00 Uhr17. Januar 2026, 20:00 Uhr
16Jan20:00WEHR51: PYROFEMSTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer LuftStudio Trafique

Über die Veranstaltung
Die Welt brennt – politisch, ökonomisch, ökologisch: Wirtschaftskrisen, Demokratieabbau, Kriege, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere. Nach
Über die Veranstaltung
Die Welt brennt – politisch, ökonomisch, ökologisch: Wirtschaftskrisen, Demokratieabbau, Kriege, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.
Nach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit, verhandelt von drei starken Frauen.
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen.
Credits:
Textfassung: Charlotte Luise Fechner Ensemble
Mit: Janine d`Aragona, Anna Möbus und Asta Nechajute
Regie: Andrea Bleikamp / Dramaturgie: Rosi Ulrich / Media-Artist: Jens Standke / Ausstattung: Claus Stump / Regieassistenz: Julia Knorst / Lichtdesign: Jan Wiesbrock / Technik: Chiara Tess Krogull / Produktionsleitung: Anna Möbus /
Zeit
Freitag, 16. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Studio Trafique
Merheimer Str. 292, 50733 Köln
Tickets
https://www.qultor.de/kulturschaffende/studio-trafique
Weitere Termine
13. November 2025, 20:00 Uhr14. November 2025, 20:00 Uhr15. November 2025, 20:00 Uhr15. Januar 2026, 20:00 Uhr16. Januar 2026, 20:00 Uhr17. Januar 2026, 20:00 Uhr
17Jan20:00WEHR51: PYROFEMSTeil 3 des Zyklus 4 Life: Erde Wasser Feuer LuftStudio Trafique

Über die Veranstaltung
Die Welt brennt – politisch, ökonomisch, ökologisch: Wirtschaftskrisen, Demokratieabbau, Kriege, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere. Nach
Über die Veranstaltung
Die Welt brennt – politisch, ökonomisch, ökologisch: Wirtschaftskrisen, Demokratieabbau, Kriege, Klimakatastrophen: Ein globaler Flächenbrand – während ein Brandherd gelöscht wird, entflammen wie beim Haupt der Medusa zehn weitere.
Nach LE CRI und LIQUID (Kurt-Hackenberg-Preis für Politisches Theater 2024) entfacht das WEHR51 mit PYROFEMS den dritten Teil seines künstlerischen Nachhaltigkeitszyklus. Diesmal steht das Element Feuer im Zentrum – als Urkraft zwischen Leidenschaft und Verletzlichkeit, verhandelt von drei starken Frauen.
Mit Witz, Wut und poetischer Wucht entfaltet das WEHR51 im fiktiven backstage einer Weltklimakonferenz mit PYROFEMS eine theatrale Collage. Einen flammenden Abend zwischen Performance, Diskurs und nicht-patriachalen Strukturen.
Credits:
Textfassung: Charlotte Luise Fechner Ensemble
Mit: Janine d`Aragona, Anna Möbus und Asta Nechajute
Regie: Andrea Bleikamp / Dramaturgie: Rosi Ulrich / Media-Artist: Jens Standke / Ausstattung: Claus Stump / Regieassistenz: Julia Knorst / Lichtdesign: Jan Wiesbrock / Technik: Chiara Tess Krogull / Produktionsleitung: Anna Möbus /
Zeit
Samstag, 17. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Studio Trafique
Merheimer Str. 292, 50733 Köln
Tickets
https://www.qultor.de/kulturschaffende/studio-trafique
Weitere Termine
13. November 2025, 20:00 Uhr14. November 2025, 20:00 Uhr15. November 2025, 20:00 Uhr15. Januar 2026, 20:00 Uhr16. Januar 2026, 20:00 Uhr17. Januar 2026, 20:00 Uhr
19Jan20:0022:00WEHR51: Der Fall RansohoffFrauen im Karneval

Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets 24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets 27. November 2025, 19.30 Uhr,
Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
27. November 2025, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Kalk, Köln, Tickets
30. November 2025, 18 Uhr, Schmelztiegel, Köln, Tickets
12. / 13. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
19. Januar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
26. / 27. / 28. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
04. Februar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
Eine Kooperation mit dem Kollektiv "A3"
Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin... Halt! Mit „Der Fall Ransohoff– Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff, einer der ersten Büttenrednerinnen im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte GertiRansohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung, dem Karneval und den blinden Flecken, die sich im Konfettiregen oft verstecken.
Mitreißend und kritisch entwirft das Ensemble die Vision eines intersektionalen Karnevals, der Raum für alle bietet – bunt, zugänglich und politisch stark. Ein Karneval, der sich traut, mehr zu sein als bloß Party!
Spiel / Konzept: Anna Möbus & Alina Rohde
Regie / Konzept: Andrea Bleikamp | Stückentwicklung / Textfassung: Ensemble | Ausstattung/Licht: Claus Stump
Zeit
(Montag) 20:00 - 22:00
Tickets
siehe oben
Weitere Termine
24. November 2025, 20:00 Uhr25. November 2025, 20:00 Uhr27. November 2025, 19:30 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr12. Januar 2026, 20:00 Uhr13. Januar 2026, 20:00 Uhr19. Januar 2026, 20:00 Uhr26. Januar 2026, 20:00 Uhr27. Januar 2026, 20:00 Uhr28. Januar 2026, 20:00 Uhr4. Februar 2026, 20:00 Uhr
26Jan20:0022:00WEHR51: Der Fall RansohoffFrauen im Karneval

Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets 24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets 27. November 2025, 19.30 Uhr,
Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
27. November 2025, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Kalk, Köln, Tickets
30. November 2025, 18 Uhr, Schmelztiegel, Köln, Tickets
12. / 13. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
19. Januar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
26. / 27. / 28. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
04. Februar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
Eine Kooperation mit dem Kollektiv "A3"
Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin... Halt! Mit „Der Fall Ransohoff– Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff, einer der ersten Büttenrednerinnen im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte GertiRansohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung, dem Karneval und den blinden Flecken, die sich im Konfettiregen oft verstecken.
Mitreißend und kritisch entwirft das Ensemble die Vision eines intersektionalen Karnevals, der Raum für alle bietet – bunt, zugänglich und politisch stark. Ein Karneval, der sich traut, mehr zu sein als bloß Party!
Spiel / Konzept: Anna Möbus & Alina Rohde
Regie / Konzept: Andrea Bleikamp | Stückentwicklung / Textfassung: Ensemble | Ausstattung/Licht: Claus Stump
Zeit
(Montag) 20:00 - 22:00
Tickets
siehe oben
Weitere Termine
24. November 2025, 20:00 Uhr25. November 2025, 20:00 Uhr27. November 2025, 19:30 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr12. Januar 2026, 20:00 Uhr13. Januar 2026, 20:00 Uhr19. Januar 2026, 20:00 Uhr26. Januar 2026, 20:00 Uhr27. Januar 2026, 20:00 Uhr28. Januar 2026, 20:00 Uhr4. Februar 2026, 20:00 Uhr
27Jan20:0022:00WEHR51: Der Fall RansohoffFrauen im Karneval

Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets 24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets 27. November 2025, 19.30 Uhr,
Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
27. November 2025, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Kalk, Köln, Tickets
30. November 2025, 18 Uhr, Schmelztiegel, Köln, Tickets
12. / 13. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
19. Januar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
26. / 27. / 28. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
04. Februar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
Eine Kooperation mit dem Kollektiv "A3"
Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin... Halt! Mit „Der Fall Ransohoff– Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff, einer der ersten Büttenrednerinnen im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte GertiRansohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung, dem Karneval und den blinden Flecken, die sich im Konfettiregen oft verstecken.
Mitreißend und kritisch entwirft das Ensemble die Vision eines intersektionalen Karnevals, der Raum für alle bietet – bunt, zugänglich und politisch stark. Ein Karneval, der sich traut, mehr zu sein als bloß Party!
Spiel / Konzept: Anna Möbus & Alina Rohde
Regie / Konzept: Andrea Bleikamp | Stückentwicklung / Textfassung: Ensemble | Ausstattung/Licht: Claus Stump
Zeit
(Dienstag) 20:00 - 22:00
Tickets
siehe oben
Weitere Termine
24. November 2025, 20:00 Uhr25. November 2025, 20:00 Uhr27. November 2025, 19:30 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr12. Januar 2026, 20:00 Uhr13. Januar 2026, 20:00 Uhr19. Januar 2026, 20:00 Uhr26. Januar 2026, 20:00 Uhr27. Januar 2026, 20:00 Uhr28. Januar 2026, 20:00 Uhr4. Februar 2026, 20:00 Uhr
28Jan20:0022:00WEHR51: Der Fall RansohoffFrauen im Karneval

Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets 24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets 27. November 2025, 19.30 Uhr,
Über die Veranstaltung
28. Oktober 2025, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
24./25. November 2025, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
27. November 2025, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Kalk, Köln, Tickets
30. November 2025, 18 Uhr, Schmelztiegel, Köln, Tickets
12. / 13. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
19. Januar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
26. / 27. / 28. Januar 2026, 20 Uhr, Orangerie Theater, Köln, Tickets
04. Februar 2026, 20 Uhr, Em Kölsche Boor, Köln, Tickets
Eine Kooperation mit dem Kollektiv "A3"
Prinz, Bauer, Jungfrau! Prinzessin, Bäuerin... Halt! Mit „Der Fall Ransohoff– Frauen im Karneval“ bringt das Kollektiv „A3“ eine packende Stückentwicklung auf die Bühne, die Vergangenheit und Gegenwart des Karnevals miteinander verknüpft und dessen politische Bedeutung neu beleuchtet. Ausgangspunkt ist die Geschichte von Gerti Ransohoff, einer der ersten Büttenrednerinnen im Kölner Karneval: Verheiratet mit einem jüdischen Kaufmann, endet ihre Karriere 1932 tragisch. Das Stück erzählt jedoch nicht nur die Geschichte GertiRansohoffs, sondern nutzt sie als Ausgangspunkt für eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, überholten Rollenklischees und erneut aufkommenden rassistischen Strömungen in unserer Gesellschaft. Dabei entworfen wird das Traumbild eines toleranten Karnevals mit Zugänglichkeit und Teilhabe für alle. Auf Gertis Spuren forscht „A3“ nach dem ungenutzten Potenzial dieser ursprünglich als Plattform des politischen Widerstands gedachten Veranstaltung, dem Karneval und den blinden Flecken, die sich im Konfettiregen oft verstecken.
Mitreißend und kritisch entwirft das Ensemble die Vision eines intersektionalen Karnevals, der Raum für alle bietet – bunt, zugänglich und politisch stark. Ein Karneval, der sich traut, mehr zu sein als bloß Party!
Spiel / Konzept: Anna Möbus & Alina Rohde
Regie / Konzept: Andrea Bleikamp | Stückentwicklung / Textfassung: Ensemble | Ausstattung/Licht: Claus Stump
Zeit
(Mittwoch) 20:00 - 22:00
Tickets
siehe oben
Weitere Termine
24. November 2025, 20:00 Uhr25. November 2025, 20:00 Uhr27. November 2025, 19:30 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr12. Januar 2026, 20:00 Uhr13. Januar 2026, 20:00 Uhr19. Januar 2026, 20:00 Uhr26. Januar 2026, 20:00 Uhr27. Januar 2026, 20:00 Uhr28. Januar 2026, 20:00 Uhr4. Februar 2026, 20:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Mit AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben, zu persönlichen Situationen und aktuellen wie zukünftigen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Denken
Über die Veranstaltung
Mit AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben, zu persönlichen Situationen und aktuellen wie zukünftigen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Denken wir an WASSER so reicht die Bandbreite der Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu wissenschaftlichen und politischen Fragen des Klimawandels, dem Wassermangel und den daraus folgenden Migrationswellen.
Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen – bei Geburten, Urlauben oder bedrohlichen Situationen. Wasser – der Lebensspender – wird in Zeiten von Klimawandel und multinationalen Konzernen aber auch zur akuten Bedrohung, zur Ursache für Migration und zum teuren Konsumgut.
Beteiligt sein werden neben 11 Bürger:innen, die Musiker Igor Kirillov (Piana, Cembalo & Elektronik) und Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik), die Sängerin & Performerin Sabina Krauze, der Schauspieler & Tänzer Mohammad Saado Kharouf sowie mit Maria Neumann die aktuelle Ruhrpreisträgerin für Kunst und Wissenschaft - ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr.
Credits:
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Majid Taatizadeh, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR MH: Britta Stalleiken, Tontechnik: Eduardo Borges, Technik: Thomas Mörl, Dietrich Schuckließ, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kunst und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, das Kultursekretariat NRW und Soziokultur NRW.
Zeit
Donnerstag, 29. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
27. November 2025, 20:00 Uhr28. November 2025, 20:00 Uhr29. November 2025, 20:00 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr29. Januar 2026, 20:00 Uhr30. Januar 2026, 20:00 Uhr31. Januar 2026, 20:00 Uhr1. Februar 2026, 18:00 Uhr
29Jan20:00WEHR51: HEROESEin theatrales RequiemOrangerie Theater, Köln

Über die Veranstaltung
Als das Jahr 2015 mit dem Tod Lemmy Kilmisters endete, konnte noch niemand ahnen, dass dies der Beginn einer Reihe von Abschieden sein würde: dreizehn Tage später verstarb David Bowie
Über die Veranstaltung
Als das Jahr 2015 mit dem Tod Lemmy Kilmisters endete, konnte noch niemand ahnen, dass dies der Beginn einer Reihe von Abschieden sein würde: dreizehn Tage später verstarb David Bowie und dreizehn Wochen danach Prince.
Vier Musiker, die unsere Popgeschichte maßgeblich beeinflusst haben und sich immer wieder neu erfanden. Viele Menschen wurden von dieser Musik Jahrzehnte durch die verschiedenen Lebensabschnitte begleitet und die Künstler prägten durch ihr Aussehen und ihre Lieder Musikgeschmack, Kleidung und Lebensstil. Ein jeder verbindet mit der Musik andere Erinnerungen und Erlebnisse, teils aus frühester Jugend, teils gereift im Alter, aber nie ohne Emotionen und Sentiment.
In einer Zeit, als die Gender Frage noch nicht diskutiert, sondern gelebt wurde und das Experimentieren mit Stilen zum Alltag gehörte, konnten sich Stars erfinden, die auch fast fünfzig Jahre später und nach ihrem Tod die Menschen berühren und beeinflussen.
Die Kombination aus Helden der Popkultur und den Mitteln des postdramatischen Theaters als Teil dieser Kultur ergeben einen besonderen Abend. Dieser verbindet Musikgeschichte mit Theater und lässt die Protagonisten als Charakterdarsteller auftreten. Die Welt als Bühne und das Theater als Ort, an dem Leben seziert und beleuchtet wird um uns einen Moment der Intimität zu bescheren. Rausch, Ruhm, Einsamkeit, Heldentum, Alter, Größenwahn, Identitätsfindung sind die großen Themen, die in der Musik /Leben verhandelt werden und genau dort will die Inszenierung ansetzen: anhand der persönlichen Verbindung zu den Liedern werden diese Themen aufgegriffen und zwischen den Bühnenfiguren kommuniziert. Dies geschieht über Musik, autobiographische Einschübe der Musiker und den von der mehrfach ausgezeichneten Autorin Charlotte Luise Fechner geschriebenen Text. Dabei lassen wir die vier an einem Ort aufeinandertreffen, einer Vorhölle, ein Hades in der die vier Superstars dazu verdammt sind vor kleinem Publikum auf einer kleinen Bühne zu spielen, die sie sich auch noch teilen müssen: Die Orangerie in Köln. Ein ewiges Schmoren mit den alten Liedern bis den Abend niemand mehr sehen möchte und die letzte Vorstellung gespielt ist.
Komplettiert werden die Männer durch Amy Winehouse, die dort schon seit fünf Jahren festsitzt, weil sie in Belgrad betrunken ihre letzte Show verweigerte.
Gegenseitig klagen sie sich ihr Leid, übertrumpfen sich und lassen das Künstlerego sprießen. Ein bunter Abend mit Komik und leisen Tönen, lauter Musik und immer wieder verblüffenden Einsichten, wenn harte Lied Texte zart als Gedichte ohne musikalische Begleitung ins Mikrofon gehaucht werden. Live gesungen und performt, teils Playback vorgetragen oder im Karaoke mit dem Publikum vereint, wird den großen Fragen des Lebens auf den Grund gegangen und der Kontakt mit dem Publikum über Türöffner wie z.B. „Heroes“, “Purple Rain“ oder „Eat the rich“ gesucht.
Mit: Bibiana Jimenez, Marc Fischer, Torsten-Peter Schnick, Tomasso Tessitori
Regie/Konzept: Andrea Bleikamp | Textfassung nach Originalzitaten: Charlotte Luise Fechner und Ensemble | Dramaturgie: Rosi Ulrich | Choreografie: Bibiana Jiménez | Musikalische Bearbeitung: Julia Klomfass | Ausstattung: Claus Stump | Video: Jens Standke | Technik: Jan Kutscher | Regieassistenz: Gina Bensch | PR+ÖA: neurohr & andrä GbR
Zeit
Donnerstag, 29. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Orangerie Theater, Köln
Volksgartenstraße 25, 50677 Köln
Tickets
Weitere Termine
29. Januar 2026, 20:00 Uhr30. Januar 2026, 20:00 Uhr31. Januar 2026, 20:00 Uhr1. Februar 2026, 18:00 Uhr
30Jan20:00WEHR51: HEROESEin theatrales RequiemOrangerie Theater, Köln

Über die Veranstaltung
Als das Jahr 2015 mit dem Tod Lemmy Kilmisters endete, konnte noch niemand ahnen, dass dies der Beginn einer Reihe von Abschieden sein würde: dreizehn Tage später verstarb David Bowie
Über die Veranstaltung
Als das Jahr 2015 mit dem Tod Lemmy Kilmisters endete, konnte noch niemand ahnen, dass dies der Beginn einer Reihe von Abschieden sein würde: dreizehn Tage später verstarb David Bowie und dreizehn Wochen danach Prince.
Vier Musiker, die unsere Popgeschichte maßgeblich beeinflusst haben und sich immer wieder neu erfanden. Viele Menschen wurden von dieser Musik Jahrzehnte durch die verschiedenen Lebensabschnitte begleitet und die Künstler prägten durch ihr Aussehen und ihre Lieder Musikgeschmack, Kleidung und Lebensstil. Ein jeder verbindet mit der Musik andere Erinnerungen und Erlebnisse, teils aus frühester Jugend, teils gereift im Alter, aber nie ohne Emotionen und Sentiment.
In einer Zeit, als die Gender Frage noch nicht diskutiert, sondern gelebt wurde und das Experimentieren mit Stilen zum Alltag gehörte, konnten sich Stars erfinden, die auch fast fünfzig Jahre später und nach ihrem Tod die Menschen berühren und beeinflussen.
Die Kombination aus Helden der Popkultur und den Mitteln des postdramatischen Theaters als Teil dieser Kultur ergeben einen besonderen Abend. Dieser verbindet Musikgeschichte mit Theater und lässt die Protagonisten als Charakterdarsteller auftreten. Die Welt als Bühne und das Theater als Ort, an dem Leben seziert und beleuchtet wird um uns einen Moment der Intimität zu bescheren. Rausch, Ruhm, Einsamkeit, Heldentum, Alter, Größenwahn, Identitätsfindung sind die großen Themen, die in der Musik /Leben verhandelt werden und genau dort will die Inszenierung ansetzen: anhand der persönlichen Verbindung zu den Liedern werden diese Themen aufgegriffen und zwischen den Bühnenfiguren kommuniziert. Dies geschieht über Musik, autobiographische Einschübe der Musiker und den von der mehrfach ausgezeichneten Autorin Charlotte Luise Fechner geschriebenen Text. Dabei lassen wir die vier an einem Ort aufeinandertreffen, einer Vorhölle, ein Hades in der die vier Superstars dazu verdammt sind vor kleinem Publikum auf einer kleinen Bühne zu spielen, die sie sich auch noch teilen müssen: Die Orangerie in Köln. Ein ewiges Schmoren mit den alten Liedern bis den Abend niemand mehr sehen möchte und die letzte Vorstellung gespielt ist.
Komplettiert werden die Männer durch Amy Winehouse, die dort schon seit fünf Jahren festsitzt, weil sie in Belgrad betrunken ihre letzte Show verweigerte.
Gegenseitig klagen sie sich ihr Leid, übertrumpfen sich und lassen das Künstlerego sprießen. Ein bunter Abend mit Komik und leisen Tönen, lauter Musik und immer wieder verblüffenden Einsichten, wenn harte Lied Texte zart als Gedichte ohne musikalische Begleitung ins Mikrofon gehaucht werden. Live gesungen und performt, teils Playback vorgetragen oder im Karaoke mit dem Publikum vereint, wird den großen Fragen des Lebens auf den Grund gegangen und der Kontakt mit dem Publikum über Türöffner wie z.B. „Heroes“, “Purple Rain“ oder „Eat the rich“ gesucht.
Mit: Bibiana Jimenez, Marc Fischer, Torsten-Peter Schnick, Tomasso Tessitori
Regie/Konzept: Andrea Bleikamp | Textfassung nach Originalzitaten: Charlotte Luise Fechner und Ensemble | Dramaturgie: Rosi Ulrich | Choreografie: Bibiana Jiménez | Musikalische Bearbeitung: Julia Klomfass | Ausstattung: Claus Stump | Video: Jens Standke | Technik: Jan Kutscher | Regieassistenz: Gina Bensch | PR+ÖA: neurohr & andrä GbR
Zeit
Freitag, 30. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Orangerie Theater, Köln
Volksgartenstraße 25, 50677 Köln
Tickets
Weitere Termine
29. Januar 2026, 20:00 Uhr30. Januar 2026, 20:00 Uhr31. Januar 2026, 20:00 Uhr1. Februar 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Mit AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben, zu persönlichen Situationen und aktuellen wie zukünftigen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Denken
Über die Veranstaltung
Mit AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben, zu persönlichen Situationen und aktuellen wie zukünftigen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Denken wir an WASSER so reicht die Bandbreite der Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu wissenschaftlichen und politischen Fragen des Klimawandels, dem Wassermangel und den daraus folgenden Migrationswellen.
Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen – bei Geburten, Urlauben oder bedrohlichen Situationen. Wasser – der Lebensspender – wird in Zeiten von Klimawandel und multinationalen Konzernen aber auch zur akuten Bedrohung, zur Ursache für Migration und zum teuren Konsumgut.
Beteiligt sein werden neben 11 Bürger:innen, die Musiker Igor Kirillov (Piana, Cembalo & Elektronik) und Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik), die Sängerin & Performerin Sabina Krauze, der Schauspieler & Tänzer Mohammad Saado Kharouf sowie mit Maria Neumann die aktuelle Ruhrpreisträgerin für Kunst und Wissenschaft - ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr.
Credits:
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Majid Taatizadeh, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR MH: Britta Stalleiken, Tontechnik: Eduardo Borges, Technik: Thomas Mörl, Dietrich Schuckließ, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kunst und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, das Kultursekretariat NRW und Soziokultur NRW.
Zeit
Freitag, 30. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
27. November 2025, 20:00 Uhr28. November 2025, 20:00 Uhr29. November 2025, 20:00 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr29. Januar 2026, 20:00 Uhr30. Januar 2026, 20:00 Uhr31. Januar 2026, 20:00 Uhr1. Februar 2026, 18:00 Uhr
31Jan20:00WEHR51: HEROESEin theatrales RequiemOrangerie Theater, Köln

Über die Veranstaltung
Als das Jahr 2015 mit dem Tod Lemmy Kilmisters endete, konnte noch niemand ahnen, dass dies der Beginn einer Reihe von Abschieden sein würde: dreizehn Tage später verstarb David Bowie
Über die Veranstaltung
Als das Jahr 2015 mit dem Tod Lemmy Kilmisters endete, konnte noch niemand ahnen, dass dies der Beginn einer Reihe von Abschieden sein würde: dreizehn Tage später verstarb David Bowie und dreizehn Wochen danach Prince.
Vier Musiker, die unsere Popgeschichte maßgeblich beeinflusst haben und sich immer wieder neu erfanden. Viele Menschen wurden von dieser Musik Jahrzehnte durch die verschiedenen Lebensabschnitte begleitet und die Künstler prägten durch ihr Aussehen und ihre Lieder Musikgeschmack, Kleidung und Lebensstil. Ein jeder verbindet mit der Musik andere Erinnerungen und Erlebnisse, teils aus frühester Jugend, teils gereift im Alter, aber nie ohne Emotionen und Sentiment.
In einer Zeit, als die Gender Frage noch nicht diskutiert, sondern gelebt wurde und das Experimentieren mit Stilen zum Alltag gehörte, konnten sich Stars erfinden, die auch fast fünfzig Jahre später und nach ihrem Tod die Menschen berühren und beeinflussen.
Die Kombination aus Helden der Popkultur und den Mitteln des postdramatischen Theaters als Teil dieser Kultur ergeben einen besonderen Abend. Dieser verbindet Musikgeschichte mit Theater und lässt die Protagonisten als Charakterdarsteller auftreten. Die Welt als Bühne und das Theater als Ort, an dem Leben seziert und beleuchtet wird um uns einen Moment der Intimität zu bescheren. Rausch, Ruhm, Einsamkeit, Heldentum, Alter, Größenwahn, Identitätsfindung sind die großen Themen, die in der Musik /Leben verhandelt werden und genau dort will die Inszenierung ansetzen: anhand der persönlichen Verbindung zu den Liedern werden diese Themen aufgegriffen und zwischen den Bühnenfiguren kommuniziert. Dies geschieht über Musik, autobiographische Einschübe der Musiker und den von der mehrfach ausgezeichneten Autorin Charlotte Luise Fechner geschriebenen Text. Dabei lassen wir die vier an einem Ort aufeinandertreffen, einer Vorhölle, ein Hades in der die vier Superstars dazu verdammt sind vor kleinem Publikum auf einer kleinen Bühne zu spielen, die sie sich auch noch teilen müssen: Die Orangerie in Köln. Ein ewiges Schmoren mit den alten Liedern bis den Abend niemand mehr sehen möchte und die letzte Vorstellung gespielt ist.
Komplettiert werden die Männer durch Amy Winehouse, die dort schon seit fünf Jahren festsitzt, weil sie in Belgrad betrunken ihre letzte Show verweigerte.
Gegenseitig klagen sie sich ihr Leid, übertrumpfen sich und lassen das Künstlerego sprießen. Ein bunter Abend mit Komik und leisen Tönen, lauter Musik und immer wieder verblüffenden Einsichten, wenn harte Lied Texte zart als Gedichte ohne musikalische Begleitung ins Mikrofon gehaucht werden. Live gesungen und performt, teils Playback vorgetragen oder im Karaoke mit dem Publikum vereint, wird den großen Fragen des Lebens auf den Grund gegangen und der Kontakt mit dem Publikum über Türöffner wie z.B. „Heroes“, “Purple Rain“ oder „Eat the rich“ gesucht.
Mit: Bibiana Jimenez, Marc Fischer, Torsten-Peter Schnick, Tomasso Tessitori
Regie/Konzept: Andrea Bleikamp | Textfassung nach Originalzitaten: Charlotte Luise Fechner und Ensemble | Dramaturgie: Rosi Ulrich | Choreografie: Bibiana Jiménez | Musikalische Bearbeitung: Julia Klomfass | Ausstattung: Claus Stump | Video: Jens Standke | Technik: Jan Kutscher | Regieassistenz: Gina Bensch | PR+ÖA: neurohr & andrä GbR
Zeit
Samstag, 31. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Orangerie Theater, Köln
Volksgartenstraße 25, 50677 Köln
Tickets
Weitere Termine
29. Januar 2026, 20:00 Uhr30. Januar 2026, 20:00 Uhr31. Januar 2026, 20:00 Uhr1. Februar 2026, 18:00 Uhr

Über die Veranstaltung
Mit AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben, zu persönlichen Situationen und aktuellen wie zukünftigen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Denken
Über die Veranstaltung
Mit AQUA@CYCLES untersuchen A.TONAL.THEATER und das renommierte Theater an der Ruhr das Element Wasser auf seine Analogien zu unserem Leben, zu persönlichen Situationen und aktuellen wie zukünftigen gesellschaftspolitischen Fragestellungen. Denken wir an WASSER so reicht die Bandbreite der Assoziationen weit – von der persönlichsten aller Erfahrungen mit dem Fruchtwasser als Embryo im Mutterleib über das Meer als Sehnsuchtsort und Schauplatz schwerer Unglücke oder die Erfahrung mit überlaufenden Flüssen als Lebensbedrohung bis hin zu wissenschaftlichen und politischen Fragen des Klimawandels, dem Wassermangel und den daraus folgenden Migrationswellen.
Das Thema Wasser ist eng gekoppelt an „Kreisläufe“: Gerade ältere Menschen wissen um (unterbrochene) Kreisläufe in ihrem Leben und ihrem Körper und sind auf vielfältigste Weise mit dem Element Wasser in Berührung gekommen – bei Geburten, Urlauben oder bedrohlichen Situationen. Wasser – der Lebensspender – wird in Zeiten von Klimawandel und multinationalen Konzernen aber auch zur akuten Bedrohung, zur Ursache für Migration und zum teuren Konsumgut.
Beteiligt sein werden neben 11 Bürger:innen, die Musiker Igor Kirillov (Piana, Cembalo & Elektronik) und Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik), die Sängerin & Performerin Sabina Krauze, der Schauspieler & Tänzer Mohammad Saado Kharouf sowie mit Maria Neumann die aktuelle Ruhrpreisträgerin für Kunst und Wissenschaft - ein langjähriges Ensemblemitglied des Theater an der Ruhr.
Credits:
Performer:innen: Bruno Kirchhof, Claudia Burghardt, Daniela Godde, Frieder Kornfeld, Friedhelm Friebe, Horst Sommerfeld, Karin Oeser, Ingrid Henkes, Majid Taatizadeh, Maria Neumann, Martin Gerhards, Mohammad Saado Kharouf, Sabina Krauze /// Live-Musik & Komposition: Igor Kirillov (Piana & Effekte), Peter Eisold (Schlagwerk & Elektronik)
Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Bühnenbild: Jan Patrick Brandt, Kostüme: Monika Odenthal, Videoscreening Bühne & Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktion & PR MH: Britta Stalleiken, Tontechnik: Eduardo Borges, Technik: Thomas Mörl, Dietrich Schuckließ, Layout: molter&sartor, Düsseldorf, PR Köln: neurohr&andrä, Fahrdienst: Schlax
Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch das Kulturamt der Stadt Köln, das Ministerium für Kunst und Wissenschaft NRW, das Landesbüro Freie Darstellende Künste NRW, das Kultursekretariat NRW und Soziokultur NRW.
Zeit
Samstag, 31. Jan 2026, 20:00 Uhr
Veranstaltungsort
Alte Feuerwache Köln
Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Tickets
0221 – 985 45 30 oder post@atonaltheater.de
Weitere Termine
27. November 2025, 20:00 Uhr28. November 2025, 20:00 Uhr29. November 2025, 20:00 Uhr30. November 2025, 18:00 Uhr29. Januar 2026, 20:00 Uhr30. Januar 2026, 20:00 Uhr31. Januar 2026, 20:00 Uhr1. Februar 2026, 18:00 Uhr
